Behindertengleichstellung in Wien
Aufgrund eines Antrages von Martin Ladstätter (Verein BIZEPS) beschloss die
Interessensvertretung der behinderten Menschen - ein behindertenpolitisches
Gremium nach § 46 des Wiener Behindertengesetzes - in ihrer Sitzung vom 24.
Juni 2002 die Schaffung einer Arbeitsgruppe für ein Wiener
Behindertengleichstellungsgesetz.
In der Sitzung der Interessensvertretung vom 17. September wurde dann ergänzend beschlossen, dass diese Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Mag. Michael Krispl (Verein Blickkontakt) noch im Oktober 2002 ihre Arbeit beginnen und bis zur Sitzung der Interessensvertretung der behinderten Menschen am 3. Dezember 2002 einen Bericht über die Lage der Behindertengleichstellung in Wien ausarbeiten soll, der sowohl im Rahmen einer Sitzung des Wiener Landtages als auch der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Die Vorsitzende der gemeinderätlichen Behindertenkommission und 2. Landtagspräsidentin, Prof. Erika Stubenvoll, wies in eben dieser Sitzung auch darauf hin, dass das Ziel sei, noch im Jahr 2003 ein Wiener Behindertengleichstellungsgesetz im Landtag zu beschließen.
Das Komitee Behindertengleichstellung in Wien konstituierte sich sodann in einer ersten Sitzung am 22. Oktober 2002.
Das Komitee Behindertengleichstellung in Wien besteht aus: Adam, Hana (VOX), Benesch, Willi-Klaus (KOBV), Krispl, Mag. Michael (Blickkontakt - Vorsitz), Ladstätter, Martin (BIZEPS), Prinz, Rosa (Lebenshilfe Wien), Rathbauer, Franz (ÖZIV), Schneider, Heinz (VQÖ), Spitzer, Hubert (WITAV), Srb, DSA Manfred (BIZEPS), Zorn, Friedrich (ÖBSV - LG WNB).
Das Komitee Behindertengleichstellung in Wien hat folgende grundlegende Papiere erstellt:
- Bericht 2002: Behindertengleichstellung in Wien - Ist-Stand und Notwendigkeiten, Nachtrag zum Bericht
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