Deutschland: Bahn bedauert Vorfall mit Robert
"Der Vorfall wird gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitern nachverfolgt, sodass künftig ein solches Ereignis nicht mehr vorkommen sollte."
"Den Vorfall bedauere ich sehr und kann mich hierfür nur ausdrücklich entschuldigen. Sie können versichert sein, dass dies selbstverständlich nicht unsere Erwartungen an einen kundenorientierten und funktionsfähigen Mobilitätsservice sind", schrieb Ellen Engel an Hellinger. "Der Vorfall wird gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitern nachverfolgt, sodass künftig ein solches Ereignis nicht mehr vorkommen sollte."
Die Initiatoren der Aktion "Wir retten Robert" in Dresden haben auf ihrem Blogspot zahlreiche Reaktionen gesammelt. Sie haben auch eine kleine Gesetzeskunde zum Thema veröffentlicht und in einem Leserbrief an kobinet angekündigt, an der Sache dran zu bleiben: "Das soll aber nicht das Ende unserer Aktionen sein!"
Weitere Informationen: ÖBB
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Daniel · 23. Juli 2010 08:50 Uhr
anonym · 21. Juli 2010 20:36 Uhr
- die österreichischen Selbsthilfeorganisationen sind professioneller und besser unter einander abgestimmt
- der österreichische Weg funktioniert auch hier, gemeinsam nach Lösungen suchen, optimalen Einsatz der vorhandenen Mittel
- Die großen österreichischen Verkehrsanbieter haben gemeinsam mit den Verbänden viel erreicht und zeigen sie auch gemeinsam
Robert Jentzsch · 21. Juli 2010 19:45 Uhr
Bis heute habe ich auf meine Beschwerde keine Antwort erhalten und auch anderweitig gab es kaum eine Reaktion auf die Rettungsaktion. Mir scheint, hier soll nur das, durch den Vorfall agekratzte, Image der Deutschen Bahn in der Öffentlichkeit zurecht gerückt werden. Herzlichen Dank, aber das hilft niemandem.