Gross - verhandlungsunfähig
Das Strafverfahren gegen den früheren Wiener NS-Arzt bleibt abgebrochen.

Die TV-Auftritte, mit denen der umstrittene frühere
NS-Arzt Heinrich Gross nach dem Platzen seines Mordprozesses wegen Verhandlungsunfähigkeit für Aufsehen gesorgt hatte, da sie Zweifel an seinem angeblich schlechten Gesundheitszustand zu nähren schienen, haben sich rein rechtlich nicht negativ für ihn ausgewirkt, berichten die Salzburger Nachrichten.
Ein Schweizer Gutachter, der Gross ein weiteres Mal untersucht hat, kommt nämlich zum selben Schluss wie sein Vorgänger, der Pyschiater Reinhard Haller.
Weitere Informationen: Euthanasie, wertes unwertes Leben
Speichern bei:
Google-Werbung:
FORUM - Ihre Meinung zum Artikel:
Google-Werbung:
Das Forum ist für jeden zugänglich und soll eine offene und demokratische Diskursplattform sein. Ihr Diskussionsbeitrag soll thematisch in Bezug zum Artikel stehen. Bitte bleiben Sie kurz und sachlich. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge und behält sich bei Bedarf das Recht vor Beiträge zu kürzen und themenfremde, krass unsachliche, rechtswidrige oder moralisch bedenkliche Beiträge zu löschen.