"Blindenampeln" in Wien-Neubau am Vormarsch
Der 7. Wiener Bezirk unternimmt große Anstrengungen, durch die Nachrüstung seiner Straßenkreuzungen mit Ampelanlagen und taktilen Bodenmarkierungen in Wien die Nr. 1 zu werden.
"Ich bewerte das Engagement des Herrn Bezirksvorstehers Thomas Blimlinger als sehr positiv", sagt Wolfgang Kremser, blinder Fachmann und Mitglied des Gemeinsamen Verkehrsgremiums der Sehbehinderten- und Blindenorganisationen der Ostregion.
Zwar ist der 12. Wiener Bezirk, was die Ausstattung mit den sogenannten "Blindenampeln" betrifft, derzeit noch führend in Wien, doch hat der 7. Bezirk gute Chancen in Wien bald Spitzenreiter zu sein. Für dieses große Engagement ist dem Bezirksvorsteher und seinem engagierten Team sehr herzlich zu danken, zumal die Nachrüstungen bestehender Ampeln allein aus dem Bezirksbudget getragen werden müssen.
Da jedoch die Bezirksbudgets durch die vielfältigen Aufgaben der Bezirke zumeist recht angespannt sind, sollte von der Stadt Wien für dringende Nachrüstungen ein Sonderbudget zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen: Landespolitik Wien
Speichern bei:
Google-Werbung:
Google-Werbung:
anonym · 17. Dezember 2008 09:14 Uhr
Interessant ist der eindeutige Zusammenhang zwischen Fortschritt (Blindenampeln in diesem Fall) und dem segensreichen Niedergang der Landwirtschaftspartei.
(In Wien immerhin noch 4.-stärkste Partei)
rollstuhl100 · 17. Dezember 2008 08:43 Uhr