Was Jugendliche vom ORF fordern?
Geladen waren rund 60 Jugendliche, die u.a. über die Bundesjugendvertretung, Fachhochschulen und Universitäten oder NGOs nominiert wurden. Anwesend waren auch Vertreter:innen …
Am 3. April 1997 hatte Freak-Radio mit seiner ersten Sendung im ORF Premiere. Zu hören war Franz-Joseph Huainigg, der über einen gescheiterten Theaterbesuch berichtete.
Um dieses baldige Jubiläum zu feiern, veranstaltete Freak-Radio am 11. Jänner 2017 2017 eine Art Klassentreffen. Alte und neue Redakteurinnen und Redakteure trafen sich und man tauschte Erinnerungen aus.
Der jetzige Chefredakteur, Christoph Dirnbacher, ist über einen integrativen Journalismuslehrgang bei Freak-Radio gelandet und dann einfach hängen geblieben, wie er selbst sagt. Seine Leidenschaft fürs Radio treibt ihn heute noch an, bei Freak-Radio mitzumachen.
„Radio überhaupt Audio ist bis heute mein Medium, es ist einfach mein Kanal und daher war es naheliegend, den Print Journalismus eher außen vor zu lassen und sich dann auf das Radio zu konzentrieren. Weil ich liebe einfach Radio, es ist so schön, wenn man Emotionen nicht erklären muss. Wenn einer aufgeregt ist, dann hört man es gleich in der Stimme. Es ist einfach authentisch“, erzählt Christoph Dirnbacher.
Auch die erste Chefredakteurin, Dorothea Brozek, wirft einen Blick zurück „Bei BIZEPS hat es damals eine Arbeitsgruppe gegeben, Medien und Behinderung, die von Franz-Joseph Huainigg geleitet wurde, in der war ich engagiert und eines Tages in einer Sitzung sagt er, dass der Sender 1476 wieder aufsperrt und dass er seinen Sendeplatz freien Gruppen zur Verfügung stellt und ob das nicht für uns etwas wäre, dass wir ein eigenes Magazin auf die Beine stellen. Wir waren alle begeistert.“
Diese Begeisterung hält bis heute an, wie auf dem Fest zu spüren war. Nach einer Sendungsaufzeichnung, wo ehemalige Redakteurinnen und Redakteure über ihre Zeit bei Freak-Radio berichteten, war es Zeit für gutes Essen und lockeren Austausch. Zu späterer Stunde schnitt Freak-Radios erste Schülerpraktikantin, Nadine Fischl, den Freak-Radiogeburtstagskuchen an.
Anlässlich des bald bevorstehenden Jubiläums bleibt der Blick in die Zukunft nicht aus. „Ich wünsche mir, dass Freak-Radio in den nächsten Jahren weiterwachsen darf, dass wir auch die Möglichkeit bekommen uns weiterzuentwickeln und weiterhin spannende Geschichten erzählen können“, so Christoph Dirnbacher.
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