49.000 UNTERSCHRIFTEN

Wie wir der Österreichischen Presse ent­nehmen können, brachten „rund dreißig Rollstuhlfahrer, begleitet von einem Blin­denhund" (Oberösterr. Nachrichten v. 21.4.95) die Ordnung des Hohen Hauses in Wien durcheinander.

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Die Randschau

Das Wiener Zentrum für selbstbestimmtes Leben BIZEPS und andere Behinderten­organisationen hatten 49.000 Unterschrif­ten für ein Gleichstellungsgesetz gesam­melt, die nun samt einer Resolution an Nationalratspräsident Heinz Fischer über­geben wurden.

Manfred Srb und Volker Schönwiese forderten einklagbare Rech­te für behinderte Menschen wie in den USA oder Australien ein, dazu bedürfe es einer umfassenden Regelung in der Ver­fassung.

Fischer versprach, die Resoluti­on an die fünf Parlamentsparteien weiter­zuleiten und besonders darauf aufmerk­sam zu machen: „Ich danke ihnen, ich habe wieder etwas dazugelernt“. (APA, 20.4.95)

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