Aktion Leben stellte BM Heinisch-Hosek ihre „Einzigartig-Kampagne“ vor

Zehn bis 15 Karten per E-Mail bekommt Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek täglich von UnterstützerInnen der Kampagne "100.000 mal einzigartig" der aktion leben österreich.

Gabriele Heinisch-Hosek
SPÖ

Bei einem Meinungsaustausch mit aktion leben – VertreterInnen bestätigte sie: „Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist für mich ein Kind mit Behinderung kein Schaden.“

aktion leben österreich startete anlässlich des jährlichen „Tag des Lebens“ die Kampagne „100.000 mal einzigartig“. Die Regierung soll damit an ihr eigenes Vorhaben erinnert werden: Es ist außer Streit zu stellen, dass ein Kind niemals ein Schaden sein kann. Eine Adressatin der Kampagne via E-Mail ist Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

In einem Gespräch mit Dr. Gertraude Steindl (Vizepräsidentin), und Mag. Martina Kronthaler (Generalsekretärin der aktion leben österreich) meinte Heinisch-Hosek: „Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist für mich ein Kind mit Behinderung kein Schaden.“ Sie bat ausdrücklich um Verständnis, dass sie nicht jedes einzelne E-Mail mit einer Kampagnen-Karte beantworten könne. Dafür seien es zu viele.

Im weiteren Gespräch ging es vor allem um die Erfahrungen der aktion leben in der Schwangerenberatung. Mag. Martina Kronthaler: „Es sind so viele unterschiedliche Schicksale. Viele schwangere Frauen fallen durch das soziale Netz. Wir sind froh, dass sich die Frauenministerin dafür interessiert.“ Aktion leben bekräftigte einmal mehr die Forderung nach einem Hilfsfonds für Schwangere in Not.

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