Ambulanzgebühr brachte keinen Lenkungseffekt

Eine vom Sozialministerium im Auftrag gegebene Studie zeigt auf, daß die umstrittene Ambulanzgebühr keine nachhaltigen lenkenden Effekte hatte, berichtet der Standard.

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„Im Rahmen der Untersuchung konnte ein Lenkungseffekt des Behandlungsbeitrags Ambulanz nicht festgestellt werden.“, zitiert der Stanarad aus der im Jahr 2001 in Auftrag gegebenen und angeblich seit drei Monaten unter Verschluß gehaltenen Studie zum Thema „Selbstbeteiligung. Internationaler Vergleich und Implikationen für Österreich“ des unabhängigen Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG).

Als Gründe werden angeführt: „Neben der eingeschränkten Wahlmöglichkeit werden weiters nicht adäquate Strukturen und Angebote im niedergelassenen Bereich (z. B. keine fachärztliche Versorgung, unpassende Öffnungszeiten der niedergelassenen Ärzte, Bereitstellung von bestimmten Behandlungsspektren ausschließlich durch Spezialambulanzen) als wesentliche Ursachen für die geringe Steuerbarkeit vermutet.“

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