Apple-Musical: Ich bin nicht besonders

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen präsentierte Apple das inklusive Video „Ich bin nicht besonders“, das mit Szenen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen startet, die sich über ihre Aufnahme an einer Universität freuen.

Apple-Werbemusical: Ich bin nicht besonders
Apple

Um zu zeigen, wie Apple-Produkte Menschen mit Behinderungen im Universitätsalltag unterstützen, veröffentlichte Apple ein Musical mit dem Titel „Ich bin nicht besonders“. („I’m not remarkable“)

Im Video wird dargestellt, wie Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen am Universitätsleben teilnehmen. Dazu nutzen sie verschiedene assistive Technologien, die von Apple entwickelt wurden. Doch der Fokus liegt weniger auf den Produkten als auf der inklusiven Botschaft des Videos.

Worum geht es im Video?

Das Video beginnt mit unterschiedlichen Menschen mit Behinderungen, die an einer Universität aufgenommen werden und sich darüber freuen.

Dann zeigt das Video Szenen aus dem Unialltag der Studierenden, darunter eine blinde Studentin auf dem Weg zur Vorlesung, eine Studentin, die mit den Füßen auf einem Laptop mitschreibt, sowie einen blinden Studenten, der in einem Labor eine Braillezeile verwendet.

Die Botschaft des Liedes ist, dass die Student:innen mit Behinderungen nicht besonders sind. Stattdessen sollte man betonen, dass jeder Mensch besonders ist.

So lautet eine der Textzeilen:

Ich habe ein Leben. Ich habe einen Namen. Ich brauche Dinge und du brauchst Dinge. Unsere Dinge sind nicht alle gleich. Ich bin nur bemerkenswert, weil jeder bemerkenswert ist.

Eine andere Textzeile lautet: „Ich bin weder zerbrechlich noch unzerstörbar und manchmal weine ich, wie jeder andere auch.“ Eine blinde Frau sagt scherzhaft: „Natürlich habe ich ein besonderes Bedürfnis. Es heißt Kaffee.“

Video: I’m not remarkable

Das dynamische Video knüpft thematisch an das „Not Special Needs“-Video zum Welt-Downsyndrom-Tag 2017 an, über das BIZEPS damals berichtete.

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