Barrieren erkennen und beseitigen

Programm zum Abbau von Barrieren in Villach läuft.

Klaus Dolleschall
SPÖ Gemeinderatsklub Villach

„In sehr viele Lokale in Villach kommt unsereins nur durch den Lieferanteneingang“, erläutert der Villacher SPÖ-Gemeinderat und Rollstuhlfahrer Klaus Dolleschall in der neuen Kärntner Tageszeitung.

Eine Arbeitsgruppe hat in den vergangenen Monaten versucht eine detaillierte Bestandsaufnahme der Barrieren in Villach durchzuführen.

„Wir Menschen mit Behinderung sind nicht behindert, sondern werden gehindert“ hält Dolleschall im BIZEPS-INFO Interview fest. Die Ergebnisse sollen dazu führen, Barrieren zu erkennen und rasch zu beseitigen.

Derzeit wird an einem Stadtführer gearbeitet, der behinderten Menschen über die Zugänglichkeit der Baulichkeiten informieren soll. Die Kärnter Tageszeitung berichtet über erste Maßnahmen zum Barriereabbau wie z. B. barrierefreie Zugänge zu Schulen, Toiletteanlagen und Sitzbänken in Parks.

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0 Kommentare

  • Barrieren werden erst dann bemerkt, wenn der, der Barrieren errichtet, irgendwann selbst davon betroffen ist. Nicht immer, aber leider zu oft.

  • Wo man hinkommt Barrieren, Barrerien. Wann wird sich das ändern? Ich glaube nie, wen man die Verantwortlichen nicht darauf hinweist.

  • Tja, wäre der Gute nicht selbst betroffen, würde er vermutlich die Hinternisse nicht bemerken. Schon wäre es natürlich, wenn er in seiner Rolle als Gemeinderatmitglied und als Betroffener diese Barrieren aus der Welt schaffen könnte. Hoffen wir es vor allem für die anderen Betroffenen.