Martin Bartenstein

Bartenstein: „Chancengleichheit ist europäisches Anliegen“

2007 - Europäisches Jahr der Chancengleichheit für Alle

„Niemand soll aufgrund seines Geschlechtes, seiner Rasse, seiner ethnischen Herkunft, seiner Religion oder Weltanschauung, seiner Behinderung, seines Alters oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Die Sensibilisierung für das Recht auf Gleichbehandlung und Nicht-Diskriminierung ist ein europäisches Anliegen und steht 2007 im Zentrum des von der EU-Kommission proklamierten ‚Europäischen Jahres der Chancengleichheit für Alle'“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein.

Ziel ist die stärkere Einbindung von unterrepräsentierten Gruppen in der Gesellschaft, die Betonung der Vorteile von Vielfalt und die Sensibilisierung für gute Beziehungen zwischen allen gesellschaftlichen Gruppierungen, insbesondere zwischen jungen Menschen, so Bartenstein.

Um diese Themen zu transportieren werden 2007 europaweit zahlreiche Aktivitäten gesetzt. In Österreich wird in Abstimmung mit nicht staatlichen Interessensvertretungen (NGOs) und der EU-Kommission unter Federführung des BMWA eine vielseitige Kampagne durchgeführt werden.

Jeder Mitgliedstaat erhält von der Europäischen Kommission einen bereits festgelegten Finanzierungsbeitrag für seine Maßnahmen, der bis zu 50 Prozent der Finanzierung des gesamten Maßnahmenpakets abdeckt. Der Finanzierungsbeitrag der EK für Österreich beträgt 215.250 Euro.

Das BMWA hat zum „Europäischen Jahr der Chancengleichheit“ eine eigene Website und eine Hotline (0810 013571, Mo-Fr 8 bis 16 Uhr zum Regionaltarif) eingerichtet, die für Anfragen zur Verfügung stehen.

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