Bartenstein: „Keine Zwangsarbeit“

ORF: Bartenstein wies auch Vorwürfe zurück, dass es sich bei dem Beschäftigungsprogramm um eine Art von "Zwangsarbeit" handle.

Martin Bartenstein
Bundespressedienst

Der ORF berichtet: „Wie er betonte, würden schon jetzt Arbeitslose, die zumutbare Beschäftigungen verweigern, mit Sanktionen belegt. So sei im Vorjahr 3,4 Prozent der Arbeitslosengeld-Bezieher und 7,2 Prozent der Notstandshilfe-Empfänger die jeweilige Leistung für mehrere Wochen entzogen worden.“

Weiters berichtet der ORF, dass die rund 1000 in das Projekt integrierten Langzeitarbeitslosen zwar nachgefragt werden würden, jedoch vom Markt nicht finanzierbar wären. „Dabei handle es sich um gemeinnützige Tätigkeiten etwa im Naturschutz, der Denkmalpflege oder bei Pflege- und Behindertenarbeiten.“, berichtet der ORF abschließend.

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