be gender: Projekt zur integrativen Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Von Mai bis Dezember 2004 führt das Grazer Frauengesundheitszentrum im Auftrag des Bundessozialamtes die Studie "be gender" durch.

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Ziel ist die Erfassung geschlechtsspezifischer Charakteristika in der beruflichen Situation behinderter Frauen und Männer.

„be“ steht für Behinderung, „gender“ meint das soziale Geschlecht, also die gesellschaftlichen Vorstellungen über Frauen und Männer.

Das Projekt soll verdeutlichen, dass Menschen mit Behinderung Frauen und Männer mit unterschiedlichen Bedürfnissen sind, die in ihrer Geschlechtlichkeit wahrgenommen werden wollen.

In einer Reihe von Interviews werden zwanzig behinderte Frauen und Männer über ihre Berufswahl, die Arbeitsplatzsuche, ihren Alltag und ihre Wünsche für die Zukunft befragt. Weitere acht Frauen geben Auskunft über ihre erfolgreiche Integration am Arbeitsplatz. Dazu werden weiters Vorgesetzte und Arbeitskollegen interviewt.

„Am ersten Arbeitsmarkt sind Frauen mit Behinderung in viel geringerer Zahl vertreten als Männer“, so Mag. Sandra Jakomini, die Projektkoordinatorin.

Ziel der Studie ist die Erfassung von Unterschieden zwischen Frauen und Männern mit Behinderung im Arbeitsleben und die anschließende Entwicklung geschlechtsspezifischer Maßnahmen für die benachteiligte Gruppe.

Die Ergebnisse werden im Dezember veröffentlicht, im Jänner nächsten Jahres findet eine Präsentation der Studie statt.

Nährere Informationen erhalten Sie im Frauengesundheitszentrum.

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0 Kommentare

  • Gratulation! Nachdem sich Arbeitgeber der Stmk. für Integration interessieren und durchführen ist dieser nächste Schritt „Not-wendend“. Viel Erfolg wünscht mit freundlichen Grüßen H. Koch