Integration:Österreich

Befragung von Eltern behinderter Jugendlicher an der Nahtstelle Schule – Beruf

Mütter und Väter von Jugendlichen mit Behinderungen sind ExpertInnen in eigener Sache, wenn es um den Übergang ihrer Kinder von der Schule in den Beruf geht. Dieses Wissen wird nun erstmals gesammelt.

Im Rahmen des Projekts „Zwischen 13 und 25 – Was tun?“ will Integration:Österreich von Eltern behinderter Jugendlicher wissen:

  • „Was ist aus Ihrer Sicht notwendig, damit Ihre Tochter/Ihr Sohn die Chance bekommt, möglichst viel zu lernen, einen Beruf auszuüben und das eigene Leben so selbstbestimmt wie möglich in die Hand zu nehmen?“
  • „Was benötigen Sie als Mutter/Vater, um Ihr Kind dabei zu unterstützen?“

Teilen Sie uns Ihre Meinung und Erfahrungen mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn mit. Sollte Ihnen das PDF-Format Probleme bereiten, unterstützen wir Sie gerne telefonisch unter 01/789 17 47 12 beim Ausfüllen.

Gruppengespräche

Insgesamt zehn Befragungen hat das Projekt „Zwischen 13 und 25 – Was tun?“ gemeinsam mit dem Institut queraum geplant. Die ersten drei haben diesen Sommer in Neumarkt am Wallersee, Saalfelden und Salzburg stattgefunden. Besonders wichtig waren den Teilnehmer/innen die Themen Freizeit, Arbeit und Wohnen. Die entsprechenden Angebote sind jedoch in vielen, vor allem ländlichen Gebieten dünn gesät. Viele Eltern haben das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein. Entsprechend groß ist der Bedarf an konkreten Informationen und Beratung.

Abschlussveranstaltung

Die Ergebnisse der Erhebung werden am 12. November 2005 im Rahmen einer Enquete in Salzburg der Öffentlichkeit präsentiert.

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0 Kommentare

  • Schön dass sich auch im Salzburger Land diesbezüglich auch was tut – da sich Eltern von Kindern mit Behinderung wirklich oft allein auf weiter Flur fühlen;