Behinderte Kinder

Stundenweise Betreuung behinderter Kinder:

… wenn Mami und Papi was zu erledigen haben, z. B. in Ruhe einkaufen möchten, können Kinder im Nachbarschaftszentrum spielen, lernen, oder die Seele baumeln lassen. Sonder- und HeilpädagogInnen stehen zur Verfügung. Um Anmeldung wird gebeten.

Betreuung behinderter Kinder zu Hause: Sonder- und Heilpädagogik-StudentInnen unterstützen Sie gerne bei der Betreuung Ihrer Kinder. Bitte informieren Sie sich unter 01/597 36 50 – 12 bei Frau Mag. Andrea Manz.

Nachbarschaftszentrum 6
Bürgerspitalgasse 4-6, 1060 Wien
Tel.: 01 / 597 36 50
Fax: 01 / 597 36 50-20
nz6@wiener.hilfswerk.at

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0 Kommentare

  • Ich glaube Herr Huber wirf da so einiges durcheinander. „Heil“ muss nicht unbedingt etwas mit „Heilen“ zu tun haben, sondern es kann auch im Sinne von „Heilbleiben“, also als Pflegebegriff assoziiert werden.
    Ein Pädagoge ist hingegen einer, der etwas zu Lehren vermag. Das bedeutet in diesem Fall: Er lehrt einem behinderten Menschen, sich selbst zu helfen und somit, weitgehenst ohne fremde Hilfe „heilzubleiben“. Natürlich wenn ein Mensch nicht hinzulernen will, dann kann er sich auch einen BUTLER oder reinen „Pfleger“ besorgen.

  • Ich finde „Heilpädagoge“ eine nicht schöne Berufsbezeichnung! Sind das Personen, die jemanden zum Heilen erziehen? Eine defektorientierte Berufsbezeichnung! Ist in Österreich die schönere und treffendere Bezeichnung „Sozialpädagoge“ nicht ein anerkannter Beruf? Behinderte Menschen brauchen keine „Heilerzieher“ und auch keine „Heilpädagogik“, es gibt nichts zum Heilen bei ihnen. Wenn diese Bezeichnung mit Vorsilbe „Heil-“ auf Menschengruppen mit Andersartigkeiten angewandt wird, könnte es ihre Menschenwürde verletzen, wenn sie von vornhinein als krank abgestempelt werden. Diese Menschen müssten vorher befragt werden.