Behinderung: Den Mut nicht verlieren

Das Projekt ABAk hat sich auf die Arbeitsvermittlung von Akademikern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung spezialisiert.

ABAk
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Projektleiterin Magdalena Fuhrmann fand im vergangenen Jahr für elf Kundinnen und Kunden eine Arbeitsstelle: „Die Vermittlungsdauer hängt von der Situation ab – maximal aber ein Jahr.“

Bei Marianne W., Doktorin der Biologie, dauerte die Suche nur eine Woche. Sie stieß über Umwege auf das Projekt. Während sie an ihrer Dissertation schrieb, wurde eine chronische Erkrankung diagnostiziert. Die mehrmonatige Arbeitsuche war wenig erfolgreich.

„In dieser Zeit war ich sehr verzweifelt“, erinnert sich die Biologin. Sie nützte diese Zeit für EDV-Kurse, deren Zertifikate für ihre derzeitige Arbeitsstelle geholfen haben. Dann stieß sie auf das Projekt ABAk. Dort lernte sie, sich richtig zu bewerben. In Rollenspielen wurde für das Vorstellungsgespräch geprobt, berichtet der Kurier.

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