Behinderung muss der Bioethik ein Anliegen sein!

Ethikkommission FÜR die Bundesregierung bietet auch für die zweiten Amtsperiode der Kanzlerkommission aktive Mitarbeit an.

Ethikkommission
Ethikkommission

Vor kurzem wurde die Bioethikkommission des Kanzlers unter Vorsitz von Prof. DDr. Johannes Huber für weitere zwei Jahre in ihrer Funktion bestätigt.

Birgit Primig, Vorsitzende der Ethikkommission FÜR die Bundesregierung, dazu: „Auch in der zweiten Amtsperiode der Bioethikkommission des Kanzlers werden wir größten Wert darauf legen, dass die Stimme von Menschen mit Behinderungen gehört wird und der Dialog, so wie ja bereits zu Beginn informell vereinbart, stattfinden wird.“

Die Ethikkommission FÜR die Bundesregierung hatte sich 2001 als zweite, ergänzende Kommission gebildet und hat seither durch eine Vielzahl von Referentinnentätigkeiten, Presseaussendungen und Stellungnahmen ihre Fachkompetenz hinlänglich unter Beweis gestellt.

Eines der nächsten Themen wird die Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen sein. Die Ethikkommission FÜR die Bundesregierung fordert die Bioethikkommission des Kanzlers erneut auf, hier in jedem Fall auch die Meinung behinderter Menschen mit einzubinden.

Ebenso sei an dieser Stelle erneut drauf hingewiesen, dass die Ethikkommission FÜR die Bundesregierung ihre auf der Homepage bereits veröffentlichte Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik (PID) gerne mit der Kanzlerkommission diskutieren wird.

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