Bei der „Bauen und Energie“ bietet die Stadt Wien umfassende Information und Beratung

Kompakt und übersichtlich - Wohnbauförderung, Bauordnung, Barrierefreiheit und Infos zur erneuerbaren Energie

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Die Messe „Bauen & Energie Wien“ liefert alle Informationen rund um die Themen gesundes Bauen, Renovieren, Sicherheit, Finanzierung und Energiesparmöglichkeiten.

Nach dem Motto „Besser leben heißt auch gesund, sicher und leistbar leben“ stellen von 13. bis 16. Februar 2014 rund 600 Aussteller in der Messe Wien ihre Produkte und Serviceleistungen vor.

Die Stadt Wien ist mit einer eigenen Beratungsinsel vertreten und informiert zu den Themen Wohnbauförderung, Mietrecht, Barrierefreiheit, Stadterneuerung Bauordnung, erneuerbare Energien sowie über Förderungen von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen.

„Die Expertinnen und Experten der Stadt Wien, die auch in den Servicestellen tagtäglich kompetente und erstklassige Beratung bieten, stehen bei der ,Bauen und Energie‘ direkt vor Ort für alle Fragen der Messebesucherinnen und -besucher zur Verfügung“, erklärt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.

So geben die WohnberaterInnen von Wohnservice Wien auf diesem Stand einen Überblick über den geförderten Wohnbau in Wien sowie über aktuelle Wohnprojekte. Die ExpertInnen der Mieterhilfe beraten zu allen rechtlichen Fragen rund ums Wohnen. Und mit dem Wiener Mietenrechner können die BesucherInnen in einfachen Schritten überprüfen, ob ihre Miete angemessen ist.

Von Barrierefreiheit profitieren alle

Von barrierefreiem Planen und Bauen profitieren nicht nur ältere oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, sondern alle. Denn barrierefreies Wohnen bedeutet auch lebenslanges komfortables Wohnen.

Die MitarbeiterInnen der Kompetenzstelle für barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen der MA 25 (Stadterneuerung und Prüfstelle für Wohnhäuser) bieten auf der Beratungsinsel der Stadt Wien eine persönliche Checkliste für barrierefreies Planen. Seit dem Jahr 2008 beläuft sich die Summe der zugesicherten Förderungen für über 1.700 Maßnahmen auf rd. 8,5 Millionen Euro. Etwa zwei Drittel betreffen den Umbau von Sanitärräumen. Ein Großteil der restlichen Anträge betrifft die Zugänglichkeit, also Hubanlagen, Treppenlifte und Rampen.

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