Beisetzung nach 57 Jahren

Der Standard: Feier für "Spiegelgrund"-Opfer - Forschungsinstitut noch immer ungewiss

Opfer der NS-Zeit
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Wie „Der Standard“ berichet kam eine peinlich lange Geschichte am Sonntag endlich zu einem Endpunkt: Nach 57 Jahren wurden die „Spiegelgrund“-Opfer am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Die letzten zwei von 600 Urnen, in denen sich die Überreste jener Kinder befinden, die im Rahmen der NS-Kindereuthanasie im Dritten Reich in der „Kinderfachabteilung“ „Am Spiegelgrund“ getötet wurden.

„Am Sonntagnachmittag sprachen nun Bundespräsident Thomas Klestil und Bürgermeister Michael Häupl Worte des Gedenkens, und auch Caritas-Direktor Michael Landau betonte: „Die Ehrfurcht vor den Opfern verpflichtet die Kirche zur Wachsamkeit und zum Widerstand gegen alle Formen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und gegen jeden Versuch, die Würde menschlichen Lebens infrage zu stellen.“ Ein Endlostonband verkündete die Namen und das Alter der Ermordeten.“, informiert „Der Standard“.

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