BeSt barrierefrei 08

Auf der BeSt barrierefrei vom 6. bis 9. März 2008 in der Wiener Stadthalle gibt es für benachteiligte und behinderte Jugendliche heuer erstmals einen "Bildungs-Check".

Bundessozialamt
Ladstätter, Markus

Bei diesem Angebot können Jugendliche spielerisch ihre Fähigkeiten ausprobieren und ihre beruflichen Wünsche einem Check durch kompetente Berater und Beraterinnen unterziehen.

Im Anschluss daran erhalten sie konkrete Empfehlungen für Anlaufstellen und Ansprechpersonen in Sachen Karriere, die auf Wunsch auch telefonisch mit den Jugendlichen Kontakt aufnehmen.

Mehr als 40 verschiedene vom Bundessozialamt Landesstelle Wien beauftragte Projekte bieten jungen behinderten und benachteiligten Menschen in Wien Unterstützung bei allen Fragen zur Berufslaufbahn an und präsentieren auf der BeSt ihr Angebot. Die Beraterinnen und Berater dieses Unterstützungsnetzwerkes informieren Betroffene, sowie deren Angehörige am Stand i 01 über die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Integration behinderter und benachteiligter Jugendlicher.

Ziel der BeSt barrierefrei 08 ist es auch heuer wieder, möglichst unkompliziert betroffene Jugendlichen und deren Umfeld auf das vielfältige und differenzierte Angebot der beruflichen Integration hinzuweisen.

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0 Kommentare

  • Auf eine induktive Höranlage ist meiner Meinung nach auch klar beim Bereich „barrierefrei“ hinzuweisen, schließlich und endlich gehen viele Schwerhörige deswegen zu keiner Veranstaltung mehr, weil sie kaum berücksichtigt werden. Inwieweit der Begriff „induktive Höranlage“ zu sperrig ist, ist eine persönliche Meinung, der Begriff wird aber so von den Betroffenen verstanden, und darum geht es bei einer solchen Veranstaltung.

  • @Ing. Sturma, auf der Westseite der Best sind der Vortragssaal mit dem Loopset gekennzeichnet: http://www.bestinfo.at/vortragssaal/vortragssaal_b.html

    PS: Der Begriff „Induktive Höranlage“ ist mir selbst zu sperrig und zu lange.

  • Es ist schade, dass hier in der Öffentlichkeitsarbeit wieder auf die Schwerhörigen vergessen wurde – immerhin inzwischen über 19% der Bevölkerung, Tendenz steigend.
    Auf der BeST wird – wie auch schon vergangenes Jahr – der Vortragssaal mit einer normgerechten indukTiven Höranlage ausgestattet, die es schwerhörigen Personen ermöglicht, klar und störungsfrei den Vorträgen zuzuhören. Ein Danke an die BeST – nur leider wurde wieder verabsäumt, diesen Umstand auch im Vorfeld entsprechend zu bewerben. Nur, woher soll ein betroffener Schwerhöriger (geschlechtsneutral!) wissen, dass es eine solche Anlage gibt, wenn ein Staatsgeheimnis daraus gemacht wird.

    Mit normgerechten indukTiven Höranlagen wird es einer großen Zahl von Menschen ermöglicht, optimal an Veranstaltungen teilnehmen zu können. Auch darüber sollte in der öffentlichen Diskussion nachgedacht werden. Herzliche Grüße an alle Leser Ing. Alfred Sturma (Fachstelle für innovative Kommunikationstechnologien im Österreichischen Schwerhörigenbund)