Bildungsdiskussion bei der SPÖ-Neujahrskonferenz

SPÖ diskutiert mit Experten zum Thema «PISA - Was nun?».

SPÖ Zentrale
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Im Rahmen der SPÖ-Neujahrskonferenz diskutierten am 13. Jänner 2005 SPÖ-Politiker mit Experten das Thema «PISA – Was nun?».

SPÖ-Bildungssprecher Dr. Erwin Niederwieser hielt fest, dass es um Lernmotivation in der Schule geht und Rainer Domisch, Zentralrat für Unterrichtswesen in Helsinki, hält die Diskussion über «Bildungsstandards» für «sehr wichtig» und sprach sich für eine jährliche Evaluierung von «Jahrgangsstandards» aus. Dieser Forderung konnte sich auch Günther Haider, Leiter des PISA-Projektzentrums Österreich und Vorsitzender der Zukunftskommission des Bildungsministeriums anschließen, er hält dies «zweifellos für eine notwendige Maßnahme».

«Individuelle Förderung ist das Entscheidende», zeigte sich SPÖ-Behindertensprecherin Christine Lapp über das finnische Bildungssystem, in dem «Inklusion» bereits gelebt wird, überzeugt.

Sie sieht in Österreich in diesem Bereich allerdings noch «sehr große Berge vor sich, vor allem wenn ÖVP-Sozialsprecher Tancsits davon spricht, dass Schule für Bildung, aber nicht für Integration zuständig ist».

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