BIZEPS-Broschüre zum Monitoringausschuss erschienen

Diese Broschüre berichtet über den "Unabhängigen Monitoringausschuss zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen".

Broschürendeckblatt: Monitoringausschuss
BIZEPS

Sie haben schon vom „Monitoringausschuss“ gehört, wissen aber nicht so genau was er macht? Kein Problem! Gerade deshalb haben wir für Sie Informationen zu diesem Thema gesammelt und in diese Broschüre gepackt.

Jene, die den Monitoringausschuss kennen und vielleicht sogar schon einmal bei einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses dabei waren, werden entdecken, dass wir unser Archiv durchsucht und eine Auswahl der besten Fotos davon in diese Broschüre aufgenommen haben.

Es freut uns sehr, dass wir ein Interview mit Marianne Schulze, der Vorsitzenden des Monitoringausschusses, für diese Broschüre führen konnten. Sie beantwortet kurz und verständlich viele jener Fragen, die häufig im Zusammenhang mit dem Ausschuss – aber auch zur Konvention – gestellt werden.

Wir haben von den rund 50 gefassten Stellungnahmen des Ausschusses aus der 1. Funktionsperiode (2008-2013) jene fünf ausgewählt, die uns besonders wichtig erscheinen und die man unserer Meinung nach immer griffbereit haben sollte. Das sind jene zu den Themen: Bildung, Gewalt, Persönliche Assistenz, Selbstbestimmte Entscheidungsfindung und Persönliches Budget.

Broschüre bestellen

Die Broschüre umfasst 52 Seiten und hat das Format A4. Sie kann ab jetzt bestellt werden!

Preis: 8 Euro plus Porto

Hier können Sie die Broschüre online bei BIZEPS bestellen.

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0 Kommentare

  • Wie viel gute Artikel las ich schon, von wie viel Plänen erfuhr ich, wie gut war die Gesetzgebung gemeint, doch ist es Tatsache, dass auch im Jahr 2013 ein gelähmter Mensch ein Vermögen von seiner Grundsicherung hinlegen muss, 45 Euro)um von Oberhausen nach Duisburg, Mülheim, oder andere Nachbarstädte zu gelangen, trotz aG im Ausweis.

    Wie glaubwürdig kann die UN-Konvention für mich sein, wenn ich gebunden bin, als hätte ich eine elektronische Fußfessel, ohne Straftäter zu sein.
    Es war ja einmal anders, denn als meine Tochter noch klein war, gab es 1976 in Oberhausen je einen Fahrdienst der Malteser, des DRK und der Arbeitersamariter und man konnte für drei DM in alle umliegenden Städte fahren. Man bekam als Sozialhilfeempfänger sogar diese drei DM noch erstattet. Vor allem aber konnte man Freunde und Institutionen aufsuchen, deren Stufen man mit dem Rollstuhl nicht hätte selber überwinden können.

    Wie sagte Heinemann: „Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder umgeht!“