BIZEPS-Kongress „Persönliche Assistenz für alle Lebensbereiche“

Am 22. und 23. April 2010 veranstaltet BIZEPS einen österreichweiten Kongress zum Thema "Persönliche Assistenz".

BIZEPS
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Schwerpunkte

Diese Veranstaltung wird an unseren Kongress „Persönliche Assistenz in Österreich“ im November 2008 anknüpfen. Einerseits soll die Entwicklung aufgezeigt werden, welche die Persönliche Assistenz seither bundesweit genommen hat.

Andererseits soll die Möglichkeit geschaffen werden, einen direkten Erfahrungsaustausch zwischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung und den Betroffenen zu ermöglichen.

In Referaten wird über bereits bestehende Angebote in den Bundesländern und deren Lösungen berichtet. Ein Referat wird das Chancengleichheitsgesetz in Oberösterreich beleuchten. Ein anderer Bericht wird die UN-Behindertenrechtskonvention zum Inhalt haben.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, gemeinsam eine Vorgangsweise zu entwickeln, wie Persönliche Assistenz in Österreich bedarfsgerecht und einheitlich für alle behinderten Menschen finanziert werden kann.

Termin

Der Kongress findet am 22. und 23. April 2010 statt. Beginn jeweils 9.45 Uhr, Ende 18 Uhr. Das endgültige Programm ist in Ausarbeitung.

Veranstaltungsort ist das KOLPINGHAUS, 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 39. Das Haus ist barrierefrei. Wenn Sie Bedarf an ÖGS-Dolmetschung oder einer Induktiven Höranlage haben bzw. Unterlagen in Großdruck oder Braille benötigen, teilen Sie uns das bitte bei der Anmeldung mit.

Zielgruppen

Die Veranstaltung richtet sich an behinderte Menschen, die mit Persönlicher Assistenz leben sowie an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und dem NGO-Bereich.

Anmeldung

Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu begleichen und beträgt für einen Tag 20 Euro, für beide Tage 30 Euro. In diesem Betrag sind eine Kongressmappe, Erfrischungsgetränke in den Pausen sowie das Mittagessen enthalten. Achtung: Der Kongress war leider nach drei Tagen voll ausgebucht. Auch unsere Warteliste ist bereits sehr lang. (29.3.2010)

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert.

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