Broschüre für inklusive Religion

Eine neue Broschüre zeigt, wie Pfarrgemeinden inklusiver gestaltet werden können.

Glasfenster mit Hostie in einer Kirche
BilderBox.com

Darauf weist der Familienratgeber der Aktion Mensch hin.
„Ob Rampen am Kircheneingang oder Gesangsbücher in Braille, Religionsgemeinden können viel dafür tun, dass sie für Menschen mit Behinderung besser zugänglich sind. Die Broschüre ‚INKLUSION! ILLUSION? Impulse für eine einladende Gemeinde‘ zeigt, welche Maßnahmen eine Gemeinde umsetzen kann“, heißt es im Familienratgeber.

Herausgeber der Broschüre ist der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising.

Die Broschüre kann als kostenloses PDF von der Website des Diözesanrates heruntergeladen werden.

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0 Kommentare

  • Ich bitte euch eure persönlichen Differenzen in anderer Form abzuklären. Weitere themenfremde Beiträge werde ich löschen.

  • Jetzt wollen Sie nicht auf meinen Schwachsinn eingehen, vorhin hatten Sie es aber nicht unterlassen können, was vernünftiger gewesen wäre.

    Ich gehe erstmal pennen.

  • Liebe „Blindschleiche“, schon öfter haben Sie sich im Forum eingemischt und yasemin verteidigt. Gerade Sie schreiben öfter gegen die Interessen von sehbehinderten und blinden Menschen. Ich möchte Ihre demokratischen Rechte in keinster Weise einschränken, aber Sie haben sich ohnedies schon öfter in diesem Forum mit Ihren Einträgen disqualifiziert.
    Liebe yasemin, Sie schreiben teilweise so einen Schwachsinn, dass ich darauf gar nicht näher eingehen will. Wo ich ihnen jedoch Recht gebe: es gibt keine einheitlichen Interessen, speziell was die Bedürfnisse einzelner Behindertengruppen (Rollis, Sehbehinderte, Schwerhörige, Menschen mit Lernschwierigkeiten usw.) betrifft. Es wird auch politisch diesbezüglich oft nicht differenziert und bei finanziellen Förderungen die Gruppen gegeneinander ausgespielt, sei es nur ob eine Rampe oder eine Ampel für sehbehinderte und blinde Menschen gebaut wird.
    Eines möchte ich Blindwurm und yasemin noch mitteilen: ich kenne eine Betroffene, die wegen euch beiden das BIZEPS-Forum verlassen und BIZEPS abbestellt hat, da sie teilweise persönlich angegriffen wurde.

  • @ Blindwurm: Eigentlich ist meine Meinung hier wuascht.
    Wichtig ist viel mehr, wie ich handle. Das kann man hier nicht beurteilen, weil man mich kaum kennt. Mal ehrlich, Papier, erst Recht das Forum, ist geduldig. Geredet wird für meine Begriffe ohnehin viel. Tun unsere Vertreter doch die ganze Zeit.

    Ich sehe es auch wie sie. Es gibt keine einheitlichen Interessen und zudem gibt es genug in unseren Reihen, die gegen uns arbeiten und uns trotzdem im Bizeps mit ihrem Geistigen Dünnschiss zwangsbeglücken. Tagein tagaus. Ein Grund, weshalb ich Bizeps nur noch überfliege und das immer seltener.

  • @Anonym: Eigentlich wollte ich mihc hier nicht mehr zu Wort melden, aber Beiträge wie Ihrer machen mich grantig!

    Nur weil jemand nicht Ihre Meinung teilt heißt das noch lange nicht, das er/sie gegen die Interessen von Behinderten ist. Es gibt kaum die Interessen ALLER Behinderten, und die Meinungen darüber wie sich die jeweiligen Interessen am besten durchsetzen lassen unterscheiden sich auch.
    Und selbst wenn es so wäre: Wenn jemand gegen die Interessen von Behinderten argumentieren will ist das sein gutes demokratisches recht!
    Mir geht es fürchterlich auf den Keks, das hier anscheinend bei Manchen das Motto herrscht: „Wer nicht für uns ist ist gegen uns“.
    Demokratie definiere ich anders!

  • @ Anonym: Ich kann sogar zwischen den Zeilen lesen. Nur, wenn Sie sich nicht widerspruchsfrei ausdrücken können oder wollen, liegt es nicht an meiner Leseinkompetenz sondern daran, dass ich eine von vielen Auslegungsmöglichkeiten genutzt habe.

    Sie schreiben, dass Ihnen meine Beiträge am Keks gehen. Damit meinen sie erst mal alle.
    Weiter unten meinen Sie, dass ich öfter Gegen Menschen mit Behinderungen schreibe.
    Damit widersprechen Sie ihrer ersten Aussage. Als Optimist sehe ich es als eine Konkretisierung an. Ich beachte also das einschränkende „öfter“.

    Bei den Behinderungen haben Sie allerdings keine Einschränkung oder Konkretisierung vorgenommen, weshalb ich davon ausgehe, dass Sie alle Menschen mit Behinderung meinen.

    Darauf antwortete ich lediglich, dass es nicht alle sein können, da ich ja auch behindert bin und zumindest meine Interessen vertrete und nicht, wie Sie verstehen wollen, nur meine Vertrete.

    Aber konkret haben Sie das im Zusammenhang mit meinem Religionsbeitrag geschrieben. Was bitte war daran gegen Behinderte? Gegen Religionen vielleicht, weil sie nur dazu da sind, um sich von „den anderen“ abzugrenzen. Diesbezüglich wären sie nicht mal so besonders. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, um Menschen zu kategorisieren. Besonders ist nur der Anspruch auf (noch dazu Weltlichen) Schutz.

  • Liebe Yasemin, Sie sollten meinen Forumseintrag richtig lesen. Ich habe ja nicht geschrieben, dass sich jeder Eintrag von Ihnen gegen die Interessen von Menschen mit Behinderung richtet. Jedoch Ihre Antwort lässt egomanische Züge erkennen. Sie sind nicht der einzig behinderte Mensch auf der Welt und sollten auch die Interessen anderer Menschen mit Behinderung wahrnehmen und darauf Rücksicht nehmen…

  • @ Anonym: Verzeihen Sie, aber Sie können meine Beiträge überlesen. So viele sind es nicht.

    Auch ich bin behindert und schreibe für meine Interessen. Also. Wenn ich zumindestens eine Behinderte vertrete, können es nicht alle behinderten Menschen sein, deren Interessen ich missachte.

  • Liebe Yasemin, Ihre Einträge gehen mir auf den „Keks“ . Religion ist Opium des Volkes (Karl Marx) Viele sind religiös, wenige sind gläubig. Was Ihre Einstellung zu gläubigen Menschen betrifft bin ich verunsichert. Ist jedoch in diesem Forum zweitrangig, Was mir jedoch bei Ihren Einträgen aufgefallen ist, sie schreiben öfters gegen die Interessen von Menschen mit Behinderung – und das stört mich wirklich!

  • Inklusive Religion? Religion ist immer exklusiv. Höchstens der Vortrag könnte zugänglich sein, aber warum, wenn man glaubensgeschützt diskriminieren darf?