Buchtipp: „Mein letztes Selfie – Behinderte Cartoons 6“ von Phil Hubbe

Das Buch „Mein letztes Selfie - Behinderte Cartoons 6“ von Phil Hubbe ist jetzt erschienen.

Ein Armamputierter Mann zeigt voller Stolz einer Frau sein letztes Selfie mit einem Hai im Hintergrund.
Phil Hubbe

Auf seine eigene Art gibt uns Phil Hubbe wieder eine Bandbreite an „richtig“ und „falschen“ Verhaltensweisen gegenüber Menschen mit Behinderungen und nimmt diese mit Humor. 

Er zeigt uns „Notfallmaßnahmen“, um mit der Behinderung im Alltag zurecht zu kommen, die Behinderungen der nichtbehinderten Menschen und den besten Umgang mit medizinischen Ratschlägen.

Schwarzer Humor inbegriffen

Die Cartoons sind erfrischend, tabulos, manchmal ein bisschen heftig, denn sogar als Betroffene bleibt mir manchmal das Lachen im Halse stecken – bis es dann doch etwas zeitverzögert seinen Weg ins Freie findet.

Prevention gegen Amoklaufen

Man braucht Humor im Leben, auch als Mensch mit Behinderung, denn würde man nicht manchmal über ärgerliche Situationen oder Aussagen seiner Mitmenschen lachen können, würde man mit Amok laufen nicht fertig.

Phil Hubbe hilft, diese Situationen humorvoll zu betrachten. Er versteht, denn in diesem Buch sind Situationen, die jedem Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – schon einmal widerfahren sind wiedergegeben und zeichnet wunderbar, liebevoll und treffsicher.

„Mein letztes Selfie“ ist ein Genuss auf 80 bunten Seiten. Hier können Sie das Buch bestellen.

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