BZÖ-Haubner: Pflegegeld darf nicht gekürzt werden

Deshalb verlangt das BZÖ, dass eine jährliche Erhöhung des Pflegegelds nach dem Kaufkraftindex garantiert wird.

Ursula Haubner
Sozialministerium

„Es darf nicht dort gespart werden, wo Einschränkungen nicht zumutbar sind“, warnt BZÖ-Sozialsprecherin Abg. Ursula Haubner angesichts leerer werdender Staatskassen vor Kürzungen beim Pflegegeld.

„Deshalb unterstützt das BZÖ die Wünsche des ÖZIV. Auch, weil sie unseren langjährigen Forderungen entsprechen“, so Haubner.

„Die Pflege der Zukunft muss leistbar, menschlich aber vor allem gesichert sein“, mahnt Haubner.

Deshalb verlangt das BZÖ, dass eine jährliche Erhöhung des Pflegegelds nach dem Kaufkraftindex garantiert wird.

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0 Kommentare

  • …ja es ist unzumutbar, was Rot/Schwarz da an Sozialabbau betreibt!
    Jährlich steigende Lebenshaltunskosten, jedoch bleibende Löhne/Gehälter.
    auch ich bin eine Betroffene im Rollstuhl, gesch. u. angewiesen auf d. Pflegegeld. Im letzten Jahr bezog ich eine neue Wohnung, u. das Bundessozialamt sah sich nicht gewillt, mir eine behindertengerechte Küche zu zugestehen, sprich, mir diese zu finanzieren. Ein 1/2 Jahr war ich ohne eine warme Mahlzeit! So findet Sozialabbau auch staat! Sehr geehrte Frau Haubner, Ihr werter Bruder hatte, mit dem „Fehlgedanken der EU“, völlig recht! Jetzt jagt eine Krise die Andere! Und der sogenannte „Rettungsschirm“ ist unser Untergang, dann stehen wir im Regen!
    Was Dr. Jörg Haider uns schon vor mehr als 20zig Jahren, pronostozierte.

    Der Staatsratsvorsitzende, der untergegangen DDR sagte einst: „Wir standen vor einen Abgrund, und heute sind wir schon ein Stückchen weiter…“
    Jawohl Genossen, dank der EU…

  • Sehr geehrte Frau Friedrich, sachlich bin ich teilweise Ihrer Meinung, doch besondere Bedürfnisse haben nicht nur Menschen mit Behinderungen – zu dem tödlich verunglückten Landeshauptmann von Kärnten Dr. Jörg Haider möchte ich anmerken, dass dieser „talentierte Politiker“ mit seiner opportunistischen Politik, Österreich großen Schaden zugefügt hat und die FPÖ und dann das BZÖ unter Mag. Herbert Haupt und dann Ursula Haubner auch schon viele Kürzungen im Behindertenbereich durchgezogen hat bzw. haben. Ich geben Ihnen jedoch recht, dass der jetzige Sozialminister und dieser Finanzminister im Behindertenbereich diesbezüglich noch einen „draufgesetzt“ haben..

  • Sehr geehrte Frau Haubner,
    in Ihrem Artikel, zur Anpassung des Pflegegeldes pflichte ich Ihnen völlig bei. Ich selbst bin im Rollstuhl und bekomme die Sparmaßnahme, auf Kosten Schwächerer, durch Rot, Schwarz, täglich zu spüren. Nicht nur bei der Anpassung des Pflegegeldes, sondern besonders bei Maßnahmen durch Ämter bei baulicher Finanzierung, wenn ich im Rollstuhl, um finanzielle Hilfe, beim Aus – und Umbaumaßnahme ansuche. Zum Beispiel wurde diese Maßnahme, für mich dringend notwendig, weil ich in eine Genossenschaftswohnung im Okt. 2010 gezogen bin. So wurde mir, bis zum heutigen Tag keine behindertengerechte Küche, durch dass Bundessozialamt zugestanden, mit dem Argument; „eine Küche braucht jeder…“ Angesichts dieser zynischen Auskunft frage ich mich; wozu gibt es dann noch diesen aufgeblähten Beamtenapparat im Bundessozialamt??? Diesbezüglich bin ich, wie sie sich denken können, schon recht verzweifelt. Denn monatelang ohne eine warme Mahlzeit. Denn wie bekannt ist, sind Banken, durch Basel II auch nicht interessiert, mir im Rollstuhl einen Kredit zur Finanzierung einer Küche zu gewähren.
    Dies sind alles Kürzungen unter Rot, Schwarz die auch Menschen mitbesonderen Bedürfnissen treffen, ja starke Einschränkungen auferlegen.
    Zum Abschluss möchte ich anmerken; müssen nun die Schwachen, Pensionäre, Menschen mit Behinderungen den Bankenskandal, sowie die Pleite Staaten auffangen??? Wo soll dies Hinführen?
    In Erinnerung an Ihren werten Bruder, darf ich hinzufügen; dass es gerade Dr. Haider, vor ca. 20 Jahren, in einem ORF Interwiv explizit darauf hinwies, dass dieses eintreffen würde. Noch immer bedaure ich den mysteriösen Tot Ihres werten Herrn Bruders.

    Es muss eine Änderung in der herrschenden Politik herbeigeführt werden, zu Gunsten der Schwachen, zu Gunsten der Bildung und in der Zuwanderungspolitik. Integration muss Pflicht werden!

    Mit sehr freundlichen Grüßen und Wünschen für Sie, werte Frau Haubner,
    Jutta Friedrich

  • Ja, Frau Haubner! Da freut uns Betroffene aber, dass sie uns ernst nehmen in unserer Forderung, das Pflegegeld zu valorisieren. Aber leider glaube ich nicht, dass dies wirklich etwas bringt, da Sie und andere (ALLE) Politiker das sagen, damit wir wieder Ruhe geben bezüglich dieser Forderung! Dass Sie es wirklich ernst meinen, hätten Sie schon lange beweisen können! Ich glaube daran wenn ich es SEHE bzw. LESE!