12. Woche 2026 – Fahrrad steht auf taktilem Leitsystem angekettet
Von der Wiener Mariahilfer Straße wurde uns dieses Bild geschickt. Ein Fahrrad wurde an einen Ampelmast angekettet und steht bei …
In den letzten Tagen und Wochen machte das Thema Wohnen im Zusammenhang mit großen Behinderteneinrichtungen Schlagzeilen.
Kritiker sind sich einig: Große Behinderteneinrichtungen mit weit mehr als 100 BewohnerInnen sind nicht mehr zeitgemäß. Das steht auch in der UN-Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, die 2006 verabschiedet wurde.
Österreich hat sich verpflichtet, die Konvention umzusetzen. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe geht die Caritas der Frage nach: Welche Veränderungen können sich Menschen mit intellektueller Behinderung in Österreich erwarten, wenn die Konvention tatsächlich umgesetzt wird?
Am ersten Abend am 19. April 2010 um 18 Uhr in der Brunnenpassage, Yppenplatz 71, 1160 Wien dreht sich alles um das hochaktuelle Thema: „Wie wohnen Menschen mit Behinderung?“ Die Niederländerin Patty van Belle-Kusse präsentiert Modelle selbstbestimmten Wohnens für Menschen mit intellektueller Behinderung. Denn behinderte Menschen haben das Recht zu wählen, wo und mit wem sie wohnen bzw. leben möchten.
Die Veranstaltungsreihe der Caritas soll dazu beitragen, dass Menschen mit intellektueller Behinderung eine Stimme bekommen, ihre Rechte durchzusetzen.
Weitere Termine im Überblick:
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Von der Wiener Mariahilfer Straße wurde uns dieses Bild geschickt. Ein Fahrrad wurde an einen Ampelmast angekettet und steht bei …