Christina Wurzinger legte Vorsitz zurück

Vor wenigen Tagen informierte Christina Wurzinger die Mitglieder des Monitoringausschusses, dass sie die Funktion der Vorsitzenden zurücklegt.

Christina Wurzinger
Stefan Pauser

„Dieser Schritt wurde von ihr angekündigt und erfolgt nun plangemäß“, teilt ihr Stellvertreter Martin Ladstätter mit. Er übernahm nun interimistisch die Vorsitzführung.

Christina Wurzinger hat den Ausschuss seit dem Jahr 2015 erfolgreich geleitet und war federführend in der Schaffung von neuen Strukturen involviert. Unter ihrer Vorsitzführung gelang es dem Monitoringauschuss im Rahmen einer Gesetzesänderung (Inklusionspaket 2017) jene Voraussetzungen zu erhalten, die ein unabhängiges Monitoringgremium benötigt.

„Im Namen des Ausschusses bedanke ich mich bei Christina Wurzinger herzlich für ihre großartige Arbeit als Vorsitzende und freue mich, dass sie dem Ausschuss auch in Zukunft als Mitglied zur Verfügung steht“, betont Martin Ladstätter.

Der Ausschuss bereitete sich schon seit Wochen auf diese angekündigte Übergabe vor. Bei der nächsten Sitzung des Monitoringausschusses am 2. Mai 2018 werden die Mitglieder den Vorsitz neu wählen.

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Ein Kommentar

  • Woran ist das „erfolgreich geleitet“ erkennbar? Mit den Betroffenen selbst hat sie sich kaum auseinandergesetzt und ist auch bei öffentlichen Veranstaltungen nie auf diese zugegangen. Außer dem engeren Kreis in Wien ist sie kaum jemanden in Österreich ein Begriff … sie konnte ihrer Vorgängerin nicht das Wasser reichen.