Franz-Joseph Huainigg

„Der Philosoph, die PID und das Leben“

Unter diesem Titel veröffentlichte am 10. September der ÖVP-Behindertensprecher, Dr. Franz-Joseph Huainigg in der Presse einen Gastkommentar.

„Die Sichtweise aus dem philosophischen Elfenbeinturm hat nichts mit der Lebensrealität behinderter Menschen zu tun“, zeigt sich Huainigg in einem „Presse“-Kommentar über die Ausführungen des Ethik-Philosophen Peter Kampits verärgert.

Dieser hatte die Fragestellung nach der Auswirkung der Einführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) auf das Lebensrecht behinderter Menschen als polemische Fragestellung abgetan.

Huainigg setzt sich mit den Auswirkungen der PID auseinander und wirft Kampits auch vor, bei behinderten Menschen von einer Pflicht zu Leben zu sprechen, die ihnen tunlichst erspart bleiben soll.

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