Deutschland: Ermittlungen gegen Lebenshilfe-Geschäftsführerin

Gegen die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis hat die Erfurter Staatsanwaltschaft Ermittlung aufgenommen.

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Auslöser sind nach Informationen von MDR 1 RADIO THÜRINGEN zwei Anzeigen – eine davon vom Thüringer Sozialministerium.

Das für die Heimaufsicht zuständige Ministerium schaltete nach Informationen des MDR die Justiz ein, nachdem ein 40-seitiges Dossier eingegangen war. Darin werden dem Bericht zufolge aus Mitarbeiterkreisen massive Vorwürfe erhoben. In den Einrichtungen der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis seien Behinderte „unwürdig behandelt worden“.

Die Rede ist von Freiheitsberaubung und Nötigung. Die Thüringer Allgemeine berichtet darüber hinaus, dass der Geschäftsführerin und ihrem Mann vorgeworfen wird, sich persönlich bereichert zu haben.

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