Differenzierte Beurteilung bei der Sportförderung notwendig

Die neue Einstufung der Sporthilfeförderung sorgt für Diskussion - auch für den Österreichischen Behindertensportverband ist dies ein wichtiges Thema.

Österreichischer Behindertensportverband
Österreichischer Behindertensportverband

In den Medien sind die neuen Fördereinstufungen derzeit großes Thema. Ein Kritikpunkt dabei ist auch die Ungleichbehandlung von SportlerInnen.

Kürzlich nahm auch Sportminister und Vizekanzler Heinz-Christian Strache dazu Stellung.

Bemühungen um den Behindertensport

Die Diskussion über Fördereinstufungen ist so alt wie das Thema der Sportförderung selbst. Der nun von der Österreichischen Sporthilfe eingeschlagene Weg, der je nach Sportart und Bewerb differenzierten Beurteilung, ist grundsätzlich der Entwicklung des internationalen Spitzensports geschuldet. Sich bei einer Systemumstellung allenfalls ergebende Fehleinschätzungen sind dabei – wie immer in Vergangenheit und von den Verantwortlichen auch angekündigt – einer neuerlichen Beurteilung zu unterziehen“, hält Mag. Matthias Bogner, Generalsekretär Österreichischer Behindertensportverband gegenüber BIZEPS fest.

Der Österreichische Behindertensportverband dankt bei dieser Gelegenheit Herrn Vizekanzler Strache und seinem Team für seine Bemühungen um den Behindertensport„, so Bogner weiter und er ergänzt: „Selten zuvor war das Verständnis eines sportverantwortlichen Regierungsmitgliedes für den Behindertensport derart positiv ausgeprägt. Die im gegenständlichen Fall in der Österreichischen Sporthilfe vorgesehene Nichteinführung der Altersgrenze von 40 Lebensjahren im Behindertensport ist hiefür ein treffendes Beispiel.“

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