Diskussion: „Politik ohne Barrieren“ am 9. September in Wien

Zeitnah zur Nationalratswahl, fragt die Caritas Wien: "Was wollen Parteien für Menschen mit Behinderung in Zukunft tun?"

Logo: Politik und Gesetze im Bezug zu behinderten Menschen
Cartitas Wien

Daher lädt die Caritas Wien am 9. September 2013 um 18 Uhr zu einer Diskussion über „Politik ohne Barrieren“.

Ort: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71, 1160 Wien

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit:

  • Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ),
  • Franz-Joseph Huainigg (ÖVP),
  • Norbert Hofer (FPÖ),
  • Karl Öllinger (Grüne),
  • Sigisbert Dolinschek (BZÖ),
  • Stefan Markowitz (Team Stronach).

Moderiert wird die Diskussion von Martin Ladstätter (BIZEPS). Die Veranstaltung wird in Österreichische Gebärdensprache übersetzt und es ist keine Anmeldung notwendig.

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0 Kommentare

  • @G. Lichtenauer

    Ihr Smiley erklärt eigentlich alles.

    Die Piraten dürften allerdings ziemlich chancenlos sein, weil sich die 08/15-Bevölkerung wieder von den alteingesessenen Parteien einlullen läßt bzw. auf deren Wahlpropaganda hereinfällt, leider.

  • @Nina, wenn sich die Befassung der ‚Piraten‘ mit dem Thema Pflege darin erschöpft, klingt das für’s Erste sehr dürftig. Aber vielleicht haben sie das auch gut durchdacht?
    Heute hat der Großteil der in sog. Heimen lebenslänglich Internierten Pflegestufen 5 bis 7 (bzw. 8 in NÖ), d.h. einen per Feststellungsbescheid zuerkannten Hilfebedarf von mindestens 6 Std. täglich (ab 180h/Monat), nehmen wir also durchschnittlich 10 Stunden an. Die tatsächliche Zuwendung persönlicher Hilfe und Pflege beträgt jedoch nur etwa 2 Stunden.
    Die geforderte Anpassung, also die Beendigung der systematischen Unterstützungs-Unterschlagung würde die Heimkosten mindestens vervierfachen und somit die Sozialtopfe der Länder auf einen Schlag sprengen, was bei Fortführung des Hilfen-Klaus vielleicht erst in etwa 10 Jahren der Fall wäre (wg. Demografie).
    Um dem sofortigen Pflegesystem-Kollaps entgegenzusteuern, würde das Pflegegeld über alle Stufen sofort verdoppelt werden und zusätzliche höhere Pflegestufen oder endlich die bedarfsorientierte „offene Pflegestufe“ eingeführt, um den Pflege- und Hilfebedarf von 8 bis 24 Stunden täglich bei der Pflege daheim abzudecken. Damit hätten wir Persönliche Assistenz und Deinstitutionalisierung und etwas mehr Gerechtigkeit. Das haben die Piraten sicher alles mitbedacht ;-)

  • Apropos Wahlen:

    Die Piraten haben als einzigen Punkt zum Thema Pflege folgendes im Programm:

    Sie sprechen sich dafür aus, die Personalausstattung in Pflegeheimen an die Minutenwerte des Bundespflegegeldgesetzes anzupassen.