Doch Geld für Zivildiener

Kompromiss in Sicht - Öffentlicher Druck zeigte bei Ministern Wirkung

kein Geld
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Der kollektive Proteststurm von Ländern und Gemeinden wegen des – vom Innenministerium angekündigten – Zivildiener-Aufnahmestopps zeigte Freitagvormittag erstmals Wirkung, berichtet die Tageszeitung Kurier.

Wie berichtet, fehlen dem Innenressort 200 Millionen Schilling zur Finanzierung der 7348 Zivildiener. Mittels Fax wurden vor einer Woche Österreichs Hilfsorganisationen davon in Kenntnis gesetzt, dass für die Juni- und Oktobertermine keine Zivildiener aufgenommen würden, so die Tageszeitung weiter.

Caritas, Rotes Kreuz, Behindertenverbände und sämtliche Landesregierungen sprachen von der „mutwilligen Demontage des funktionierenden Sozialsystems durch die Bundesregierung“.

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