Ein Jahr nach Inkrafttreten der europäischen Verordnung über die Rechte behinderter Flugreisender

"Und doch - vielleicht bewegt sich ja etwas", meint Kay Macquarrie.

Schild mit: Lufthansa (ist nicht) Barrierefreiheit
kobinet/rba

Auf den ersten Blick scheine die Flugverordnung nicht viel gebracht zu haben, schreibt der Vielflieger in seinem Blog „Recht auf Klo“: Kein Bordrollstuhl auf Kurz- und Mittelstrecke – Kein Zugang zur Toilette für Passagiere mit Gehbehinderung – Mangelhafte Auskunft an den Hotlines – Mangelhaft geschultes Crewpersonal – Keine Möglichkeit, online ein Ticket zu buchen und spezifischen Bedarf anzumelden (z.B. Hilfe beim Ein- und Ausstieg im Flugzeug).

„Und doch – vielleicht bewegt sich ja etwas. Immerhin scheinen die Airlines sensibler auf das Thema zu reagieren“, äußerte sich der Kieler mit vorsichtigem Optimismus. (Mehr Infos und ein Video mit einem Fernsehbeitrag gibt es auf Macquarries Blog)

Kürzlich erhielt der Mann, der in der Computerbranche tätig und viel in der Welt unterwegs ist, ein Schreiben von der Deutschen Lufthansa, das ihn hoffen lässt. Darin heißt es, dass ein Teil der Flugzeuge zur Zeit umgerüstet werden würde, um dann einen Bordrollstuhl nicht nur bei Langstreckenflügen mitführen zu können. Die Umrüstung der Maschinen soll in einigen Wochen abgeschlossen sein. Ein Schritt näher, fragen sich Blogleser, „hin zum barrierefreien Flugverkehr“.

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