29. Woche 2026 – Barrierefreie Dusche im Algonquin Provincial Park
Diese Art von Duschen gibt es auf Campingplätzen in Provincial Parks in der Provinz Ontario in Kanada häufig. Diese ist …
Zum Jahreswechsel werden meist wichtige Beträge neu festgesetzt oder Gesetze überarbeitet. Hier finden Sie die exakten Zahlen.
BIZEPS präsentiert, wie in jedem Jahr, eine sorgfältig ausgewählte Sammlung relevanter Informationen für Menschen mit Behinderungen in Österreich als Teil seines Serviceangebots.
Der Anpassungsfaktor für das Jahr 2026 beträgt 1,027. Das heißt, das Pflegegeld wird um 2,7 % erhöht und beträgt nun in
Die Höhe der gemäß § 9 Abs. 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes zu entrichtenden Ausgleichstaxe beträgt laut Verordnung für das Kalenderjahr 2026 für jede einzelne Person, die zu beschäftigen wäre, für Dienstgeber:innen
Von 2021 bis Ende 2024 kostete das KlimaTicket Ö Spezial für Menschen mit Behinderungen 821 Euro pro Jahr. Im Jahr 2025 waren es 884,20 Euro.
Nun ist es nochmals deutlich teurer geworden und kostet seit 1. Jänner 2026 schon 1.050 Euro pro Jahr.
Mit 1. Jänner 2026 führten die Wiener Linien eine umfassende neue Tarifstruktur ein. Neben einer allgemeinen Anpassung der Ticketpreise kommt dabei auch ein neues Angebot für Menschen mit Behinderungen: Die „Jahreskarte Spezial“ ist ab 294 Euro erhältlich.
Ab Jänner 2026 beträgt der Erhöhungsbeitrag der erhöhten Familienbeihilfe unverändert 189,20 Euro pro Monat.
Die Geringfügigkeitsgrenze bleibt auch 2026 unverändert bei 551,10 € pro Monat.
Anfang 2026 traten neue gesetzliche Regelungen im Zusammenhang mit der geringfügigen Beschäftigung von Personen in Kraft, die gleichzeitig Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe vom Arbeitsmarktservice (AMS) beziehen.
Wenn Sie unter keine der wenigen Ausnahme fallen, bekommen Sie während der Ausübung der geringfügigen Beschäftigung kein Geld vom AMS. Bestehende Dienstverhältnisse müssen beendet werden.
Der Fonds Soziales Wien (FSW) hat für das Jahr 2026 keine Erhöhung des Stundensatzes für die Pflegegeldergänzungsleistung im Rahmen der Persönlichen Assistenz (PGE für PA) angekündigt. Der Stundensatz bleibt somit weiterhin bei 24 Euro liegen.
Dennoch wird für die einzelnen Kund:innen der Auszahlungsbetrag gekürzt – und zwar in etwa um jenen Betrag, um den das Pflegegeld angehoben wurde.
Die Wiener Mindestsicherung beträgt 1.229,89 Euro monatlich; der Behindertenzuschlag 221,38 Euro im Monat.
Besitzt der antragstellende Mensch eigenes Vermögen (Konto, Sparbücher, Bausparvertrag, …), so wird ihm der Betrag, der das Sechsfache des monatlichen 100 %-Mindestsicherungssatzes übersteigt, von der Mindestsicherung abgezogen. Die Grenze für verschontes Vermögen beträgt somit 7.379,34 Euro. (Siehe auch: Lebenshilfe Wien)
Die sogenannte „Geräte-Retter-Prämie“, mit der ab 12. Jänner 2026 Reparaturen mit bis zu 50 Prozent gefördert werden, hat den einstigen Reparaturbonus abgelöst.
„Die Geräte-Retter-Prämie gilt nicht nur für klassische Haushaltsgeräte, sondern auch für wichtige Geräte im Gesundheits- und Pflegebereich wie beispielsweise Rollstühle, Beatmungsgeräte, Blutdruckmessgeräte oder Hörgeräte“, berichtet der Österreichische Behindertenrat.
Mit dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz wird ab 1. April 2026 ein Sozialtarif für Strom eingeführt. Für einkommensschwache Haushalte gilt dann für die ersten 2.900 kWh pro Jahr ein maximaler Strompreis von 6 Cent pro Kilowattstunde netto.
Das Land Wien unterstützt Wiener:innen ab 60 Jahren beim altersgerechten und barrierefreien Umbau ihrer Wohnung. Die Förderung wurde mit 1. Jänner ausgeweitet. Nun sind bis zu 50 % der förderbaren Kosten möglich, höchstens jedoch 7.500 Euro.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Diese Art von Duschen gibt es auf Campingplätzen in Provincial Parks in der Provinz Ontario in Kanada häufig. Diese ist …