Einsatz des Bundesheeres bei COVID-Massentests von Bevölkerung extrem positiv beurteilt

Das Österreichische Bundesheer hat parallel zu den COVID-Massentestungen von 4. bis 13. Dezember 2020 eine Befragung zum Einsatz der Soldatinnen, Soldaten und Zivilbediensteten durchgeführt.

Logo: Unser Heer (Österreichisches Bundesheer)
Bundesministerium für Landesverteidigung

Der Bundesheereinsatz wird von nahezu allen Befragten voll und ganz (90 %) oder zumindest eher (8 %) befürwortet. Auch die Organisation durch das Bundesheer wird extrem positiv beurteilt.

So bewerten 99% der Befragten die Organisation als sehr gut (96 %) oder eher gut (3 %). 99 % der befragten Personen fühlen sich durch die Bundesheerangehörigen sehr gut oder eher gut behandelt. 

In den Rückmeldungen einzelner getesteter Personen wurden auch Verbesserungsvorschläge eingebracht. So wurde darauf aufmerksam gemacht, dass vorerst Inklusion zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

„Die vorliegenden Ergebnisse sind als überaus positiv zu bewerten. Die hohe Organisationsqualität ist sicherlich auch durch die gute Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Einsatzorganisationen, Behördenebenen und zivilen Kooperationspartnern erreicht worden“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

An dieser Online-Befragung haben 15.374 Personen teilgenommen … In den Rückmeldungen einzelner getesteter Personen wurden auch Verbesserungsvorschläge eingebracht. So wurde darauf aufmerksam gemacht, dass vorerst Inklusion zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

Das betraf blinde oder sehbehinderte Personen (z.B. taktile Streifen) oder Gehbehinderte, die weite Wege zurücklegen mussten oder durch fehlende Barrierefreiheit eingeschränkt waren.

Weiters wurde an einigen Teststraßen der lange Weg im Gebäude negativ angemerkt; viele sprachen sich dafür aus, zusätzliche Eingänge und Ausgänge zu öffnen. Darüber hinaus wurde angemerkt, dass Leitsysteme außerhalb der Gebäude, vor allem von öffentlichen Verkehrsmitteln kommend, verbesserungswürdig gewesen wären.

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4 Kommentare

  • Ich war über die gute Organisation in der Messe Wien erfreut. Einen Wermutstropfen gab es dennoch. Um das Formular auszufüllen gab es nur Stehtische.
    Mit wurde beim Ausfüllen des Formulars vorbildlich geholfen, nur die Unterschrift musste ich auf einer weichen Unterlage geben.
    Mein Wunsch: entweder Stehtische mit einer 2. Ebene oder Klemmbretter bei jeder Anmeldestation.

  • Weil beim Impfartikel die Kommentarfunktion ausgeschaltet ist, also offenbar Zensur geübt wird:

    Wenn bei einer Impfung im SPital von 114 geimften 2 mittlere bis schwere Nebenwirkungen bekommen, dann warte ich lieber ab, bis ein wirklich verlässlicher Impfstoff, der auch länger als 1 Jahr wirkt, auf den Markt kommt, falls überhaupt …

    Update vom 18. Dezember: Zwei weitere Fälle allergischer Reaktionen sind bei Impfungen mit der COVID-19-Vakzine
    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Neue-Corona-Studien-Remdesivir-Lockdown-Folgen-Masken-et-al-410212.html
    https://juneau.org/newsroom-item/bartlett-staff-with-adverse-reaction-to-covid-19-vaccine-is-recovering-encouraging-colleagues-to-get-vaccine

    Wenn selbst Experten es als fahrlässig ansehen, wenn Politiker noch nicht ausgereifte / ausgetestete Impfstoffe als „sicher“ bezeichnen ….
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoff-zulassung-kritik-ludwig-100.html

    Willkommen beim größten Menschenversuch aller Zeiten!

    • Sie wissen aber schon, dass so etwas bei jeder Impfung auftritt? Und was sind schon 2 Fälle allergischer Schocks bei bereits einigen hunderttausend Geimpften?

  • Was hat die Militärpropaganda bloß hier zu suchen?