Für Vielfalt - Gegen Diskriminierung

EU-Journalistenpreis für Vielfalt am Arbeitsplatz

Neu hinzugekommen ist die Preiskategorie "Fotojournalismus".

Die Europäische Kommission vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Journalistenpreis „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“, um die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten anzuerkennen, die zu einem besseren Verständnis des Nutzens von Vielfalt und zum Kampf gegen Diskriminierung beitragen.

Neu hinzugekommen ist die Preiskategorie „Fotojournalismus“. Petra Spiola, langjährige Presse- und Magazinfotografin und Jury-Mitglied bemerkt, dass „… die Vermeidung von Diskriminierung und die Förderung von Vielfalt in der Bildsprache für mich als Fotografin ein wesentlicher Part meines Jobs ist.“

Noch bis zum 31. Dezember 2005 haben Journalistinnen und Journalisten aus den 25 EU-Ländern die Möglichkeit, Artikel und Fotos zum Thema „Bekämpfung von Diskriminierung und Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt“ einzureichen.

Anfang 2006 werden die Siegerinnen und Sieger der nationalen Vorausscheidungen an der europaweiten Endausscheidung teilnehmen. Die Anmeldung kann online oder auf dem Postweg vorgenommen werden – Anmeldeformular unter obiger Internetadresse.

Alle Beiträge müssen zwischen dem 1. Jänner und dem 31. Dezember 2005 in einem der EU-Mitgliedsländer veröffentlicht worden sein. Nähere Infos zu den Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet.

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0 Kommentare

  • Sehr geehrte Damen und Herren, in der Demokratie darf es keine Diskriminierung eines Menschen geben, sondern es muss eine Akzeptanz verbunden mit Verantwortung gegenüber dem anderesdenkenden Menschen sowie dessen religiöser und geistiger Auffassung geben, wobei auch die Toleranz zu nennen ist.

    Durch verschiedene Formen der Unterdrückung von Freiheit und auch der geistigen Freiheit würde es einen großen Rückschritt in der Kultur geben. Dies bedeutet aber auch, dass die Würde des Menschen antastbar wäre und ihm kein Respekt und keine Achtung entgegengebracht werden würde; damit würde der Mensch auf Dauer die jahrhunderte bestehenden Werte zerstören. Der Drang des Menschen wird immer nach Frieden und Freiheit bestehen, wobei die Achtung und der Respekt sowie die Würde des Menschen unantastbar sein müssen, denn damit ist es möglich, eine sichere Zukunft auch für die nächsten Generationen zu gewährleisten.
    In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, behinderte Menschen anzuerkennen sowie sich für die Gleichstellung auszusprechen. Das Gesetz der Achtung sollte bereits in den Kinderschuhen seine Wiege haben, damit das Leben den Wert bekommt den es wert ist zu Leben.