Für Vielfalt - Gegen Diskriminierung

Europäische Kommission vergibt Preis für qualitativen Journalismus

Auch heuer vergibt die Europäische Kommission im Rahmen der Kampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung." einen Preis für qualitativen Journalismus zum Thema Diskriminierung.

Die Europäische Kommission vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Journalistenpreis „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“, um die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten anzuerkennen, die zu einem besseren Verständnis des Nutzens von Vielfalt und zum Kampf gegen Diskriminierung beitragen.

Zuerst wird in jedem Land ein nationaler Sieger ermittelt und dann ein gesamteuropäischer. Alle Beiträge müssen zwischen dem 1. Jänner und dem 31. Dezember 2005 in einem der EU-Mitgliedsländer veröffentlicht worden sein.

Einreichfrist: 31. Dezember 2005

Die Beiträge können in allen 20 offiziellen EU-Sprachen eingereicht werden und müssen eine Mindestlänge von 4.200 Zeichen haben. Die Einreichfrist läuft noch bis zum 31. Dezember 2005. Hier kann man Beiträge einreichen.

Bisher liegen knapp 40 Einreichungen vor, freut sich Mag. Barbara Weywoda von der Agentur com_unit, die für die Organisation und Abwicklung des Wettbewerbs in Österreich verantwortlich zeichnet.

Rückblick auf 2004

Im Jahr 2004 gewann das Trio Christoph Dirnbacher, Johann Alexis und Marlies Neumüller die österreichische Vorausscheidung. Ihr im Wirtschaftsmagazin trend erschienener Artikel „Je anders, desto besser“ wurde von der Jury einstimmig zum österreichischer Sieger gekürt.

BIZEPS-INFO hat aus diesem Anlass mit Marlies Neumüller ein ausführliches Interview geführt.

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