Europäischer Tag der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Österreich spart bei Barrierefreiheit

Norbert Hofer
FPÖ

Nachdem der gestrige Europäischen „Tag der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ nahezu spurlos an den österreichischen Medien vorbeigegangen sei, macht FPÖ-Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer darauf aufmerksam, dass Österreich in den letzten Monaten eine Reihe von Maßnahmen gesetzt oder unterlassen hat, die behinderte Menschen negativ betreffen.

Hofer nennt die Streichung der Rückvergütung der Normverbrauchsabgabe für behinderte Menschen, die auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen sind, den erschwertem Zugang zur 24-Stunden Betreuung und zu den ersten Stufen des Pflegegeldes, die unterlassene Inflationsabgeltung beim Pflegegeld und das Hinausschieben jener Maßnahmen, die zur Erreichung von Barrierefreiheit in Österreich notwendig sind.

Hofer: „Es ist schade, dass unsere Gesellschaft unter einer von einem Sozialdemokraten geführten Bundesregierung zuerst bei behinderten und kranken Menschen den Rotstift ansetzt, während Banken und Spekulanten sich weiterhin auf die helfende Hand des Staates verlassen können. Wir zeigen zu wenig Härte gegenüber jenen, die durch risikoreiche Spekulationen und Gier enormen Schaden zugefügt haben und zu wenig Menschlichkeit gegenüber jenen, die sich nicht selbst helfen können.“

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