Behinderte Mutter mit Persönlicher Assistenz

Fachtagung: ENT-hinderung am 23. September in Linz

Wege zu einem selbstbestimmten Leben beeinträchtigter Menschen durch Persönliche Assistenz

Ausgehend von der Idee, dass niemand behindert ist, sondern dass beeinträchtigte Menschen am gemeinschaftlichen Leben und an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft behindert werden, versucht das Konzept der Persönlichen Assistenz ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

„Persönliche Assistenz“ ist inzwischen zu einem Fachbegriff geworden, der nicht immer richtig verwendet wird. Was ist darunter wirklich zu verstehen? Welche Standards setzt sie voraus?

Quer durch Österreich zieht sich die Forderung von Initiativen, Vereinen und Organisationen beeinträchtigter Menschen nach einem Angebot von Persönlicher Assistenz. In einzelnen Bundesländern ist sie schon Realität geworden. Von dort gibt es inzwischen interessante Erfahrungswerte über Vorteile, Möglichkeiten aber auch Grenzen und Schwierigkeiten der Persönlichen Assistenz. Vieles davon wird auf dieser Fachtagung zu hören sein.

Einige Bundesländer sind in der Beobachtung des Geschehens und warten noch ab. Was bringt die Persönliche Assistenz aus sozialpolitischer und behördlicher Sicht? Wie ist sie finanzierbar? Mit welchen Risiken ist sie verbunden? Wie sind die verschiedenen Modelle vergleichbar? Was bringt sie für Betroffene?

Diese Fachtagung im Linzer Ursulienhof am 23. September 2005 von 9.30 bis 17 Uhr bietet eine gute Gelegenheit, den gegenwärtigen Stand und Entwicklung der Persönlichen Assistenz in Österreich zu erfassen und ist eine gemeinsame Veranstaltung der Persönliche Assistenz GmbH, dem Verein Selbstbestimmt-Leben-Initiative Linz und dem Land Oberösterreich, Sozialabteilung.

Weitere Informationen zur Fachtagung ENT-Hinderung finden Sie im Internet.

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