Falsche Bezeichnungen beherbergen Gefahren

Der Begriff "geistige Behinderung" ist überholt und stellt heute eine Diskriminierung dar

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Selbstvertreter von Behindertenorganisationen lehnen den Begriff „geistige Behinderung“ auch in Österreich massiv ab. Das sollte uns aktuell zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung auch in Österreich zu denken geben.

In einer Zeit, die auf manchmal seltsame Weise fortschrittsgläubig ist, sind Menschen mit Behinderung auch von entfesselten Forschungsvorhaben in ihrer Existenz bedroht. Alleine die Bezeichnung „geistige Behinderung“ stellt für sie bei erkennbar selektiven Bestrebungen eine enorme Gefahr dar. Dies wird schon bei den noch ungeregelten Beratungen für werdende Eltern zu einem Problem. Pränatale Diagnoseformen ohne zwingende Beratung ermöglichen eine Diskriminierung, die durch wiederum diskriminierende Begriffe kaum zu Gunsten des werdenden Lebens verlaufen können.

Die Lebenshilfe Österreich hat daher ihre Arbeit zu dieser Begriffsdiskussion aktiv in diese Richtung aufgenommen.

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