Film „Sag mir wie“: Filmfonds Wien und ORF unterstützen die Produktion

In „Sag mir wie“ wird Elisabeth Löffler eine Hauptrolle in einer Komödie spielen, die an ihr Leben angelehnt ist.

Screenshot mit Elisabeth Löffler für den Film: Sag mir wie
Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

Der Kinofilm „Sag mir wie“ befindet sich derzeit in Vorbereitung und wird  im Jahr 2027 zu sehen sein.

Produziert wird der Film von der Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion. Regie und Drehbuch stammen von Birgit Bergmann und Oliver Werani. Für beide wird es das Spielfilmdebüt.

Inhalt des geplanten Films

Im Mittelpunkt der Geschichte wird Maria stehen. Sie ist gehbehindert und lebt mit ihrer pubertierenden Tochter ein selbstbestimmtes Leben. Nur eines fehlt ihr: der richtige Partner.

Als ihr der Ex-Häftling Ulli als Persönlicher Assistent zur Seite gestellt wird, verändert sich ihr Alltag. Zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere Beziehung.

Die Hauptrollen werden Elisabeth Löffler und Murathan Muslu übernehmen. Löffler ist Performancekünstlerin, Tänzerin sowie Lebens- und Sexualberaterin. Sie setzt sich seit vielen Jahren mit den Themen Behinderung, Sexualität und Selbstbestimmung auseinander.

Gegenüber BIZEPS sagt Elisabeth Löffler:

Ich freue mich sehr, in einer Komödie mitzuspielen, die an mein Leben angelehnt ist.

Für das Filmprojekt gibt es gleich doppelte Unterstützung. Nach der Förderzusage des Filmfonds Wien erhält „Sag mir wie“ auch einen Finanzierungsbeitrag des ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens.

Der ORF unterstützt in der aktuellen Vergaberunde insgesamt sieben Kinofilmprojekte mit rund 2,7 Millionen Euro. Mit der aktuellen Förderung wird nun die Produktion des Films ermöglicht.

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