Finanzielle Inklusion im Fokus der Österreichischen Nationalbank

Eine neue Studie der Österreichischen Nationalbank und L&R Sozialforschung untersucht den Zugang zu digitalen Finanzdiensten.

Weißes Eurozeichen mit dunklem hintergrund mit vielen Zahlen.
BIZEPS / Firefly

Das Projekt „Digitaler Euro“ entwickelt sich auf europäischer Ebene zügig weiter.

Damit alle Menschen in Österreich davon profitieren können, muss sichergestellt werden, dass digitale Finanzdienste wie Online-Banking oder Online-Zahlungen für alle zugänglich und nutzbar sind.

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) legt dabei besonderes Augenmerk auf das Thema finanzielle Inklusion.

In Zusammenarbeit mit L&R Sozialforschung führt die OeNB deshalb eine österreichweite Befragung durch. Ziel ist es, mehr über den Zugang unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zu digitalen Finanzdiensten zu erfahren.

Die Ergebnisse sollen helfen, Barrieren abzubauen und die digitale Teilhabe für alle zu verbessern – unabhängig von Alter, Sprache, Bildung oder technischer Ausstattung.

Befragung

Mitmachen können alle Personen ab 18 Jahren, die in Österreich leben, egal ob sie digitale Finanzdienste nutzen oder nicht. Die Befragung ist anonym und alle Daten werden vertraulich behandelt.

So funktioniert die Teilnahme:

Die Befragung läuft vom 9. Februar bis 31. März 2026.

Ziel der OeNB ist es ein digitales Zahlungssystem zu schaffen, das niemanden ausschließt.

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