Folge 18: #metoo ooo
Tausende Frauen berichten via Facebook & Co über sexistisches Verhalten, wie sexuelle Übergriffe, Missbrauchsfälle und Vergewaltigungen, die ihnen – leider …
sondern einfach nur einen zweiten Aufzug von der U-Bahn zum Wiener Stephansplatz. Irdische Ratschläge für engstirnige Politiker & Co. / Rollend, rasant und rabiat durch Wien und den Rest der Welt
Es ist kein Geheimnis. Es wissen alle Bescheid. Politiker und ihre Mitarbeiter, Vertreter der Wiener Linien, jeder aufmerksame Bürger und jede aufmerksame Bürgerin. Es gab unzählige Einzelbeschwerden und Behindertenverbände – allen voran BIZEPS – wiesen gebetsmühlenartig auf die Notwendigkeit eines zweiten Aufzugs bei der U-Bahn-Station Stephansplatz hin.
Seit Jahren ärgern sich zig Menschen tagtäglich über die enge Pforte (den einzigen Aufzug) nein, nicht in den Himmel, sondern schlicht auf den irdischen Stephansplatz. Während sich Rollstuhlfahrer und Menschen mit Kinderwägen meist verständnisvoll ansehen und sich solidarisieren, verstehen so manche Touristen mit üppigem Gepäck nicht, was hier abrennt. Und die noblen Damen- und Herrschaften, die im ersten Bezirk wohnen oder täglich hier zu tun haben, meinen, sie haben als erste das Recht, den viel zu engen Aufzug zu betreten.
Und so wird weiter brav angestanden, oder aber sich vorgedrängt, es fallen geistlose/-reiche Bemerkungen, es werden vielsagende Blicke zugeworfen oder es wird beharrlich weggeschaut, vor allem dann, wenn ein Aufzugbenützer verhindern möchte, dass eine weitere Person den (seinen) Aufzug erreicht. Hoffentlich geht die Türe schnell zu, denkt sich so einer dann.
Liebe Politiker und Vertreter der Wiener Linien:
Wir wollen keine Himmelsleiter, wir brauchen keinen Lift auf den Wiener Steffl, wir fordern nichts Unverschämtes, was wir fordern ist irdische Gerechtigkeit.
Bis bald, eure Ronja.
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