FPÖ: Belakowitsch-Jenewein verurteilt wahnwitzigen Vorstoß für Babymord aufs Schärfste

Völlig fehlgleleitete Wissenschaftler fordern Recht auf Kindstötung

Dagmar Belakowitsch-Jenewein
FPÖ

Als völlig jenseitig bezeichnet FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein die Forderung zweier Wissenschaftler, Eltern ein Recht auf die Tötung ihrer Neugeborenen einzuräumen.

Alberto Giubilini und Francesca Minerva setzten im Fachmagazin „Journal of Medical Ethics“ Neugeborene und Föten gleich, da beiden „noch die Fähigkeiten fehlen, die ein moralisches Recht auf Leben rechtfertigen“. Im Fall von Behinderungen, aber auch wenn sie eine „zu große Belastung“ für die Eltern seien, solle man Babys daher töten dürfen.

„Mit dieser wirren These haben die Autoren die Grenzen der wissenschaftlichen Ethik bei weitem überschritten“, kritisiert Belakowitsch-Jenewein. Diese sei der Ausfluss völliger Verantwortungslosigkeit und Geringschätzung menschlichen Lebens.

Wenn man schon Neugeborene mit Föten gleichsetze, so müsse dies zu ganz anderen Schlussfolgerungen führen, etwa zu einem überfälligen Verbot der der eugenischen Indikation, die vorsieht, dass Abtreibungen auch unmittelbar vor der Geburt noch möglich sind, wenn Behinderungen festgestellt werden.

„Aber auch ganz generell muss alles unternommen werden, um Abtreibungen hintan zu halten, indem Frauen bestmögliche Beratung bekommen und ihnen Möglichkeiten aufgezeigt werden, auch ungewollte Schwangerschaften durchzustehen. Aus dem Umstand, dass Abtreibung straffrei gestellt ist, das Recht auf Babymord abzuleiten, ist jedenfalls der Gipfel der Perversion“, stellt die FPÖ-Gesundheitssprecherin fest.

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