FPÖ Guggenbichler: Umsetzungsprobleme bei Barrierefreiheit im Währinger Amtshaus

Währing darf sich nicht zu "Schildburg" entwickeln, Herr Bezirksvorsteher!

Etikette nicht behindertengerecht
BIZEPS

Bereits vor Monaten hat die FPÖ Währing eine Anfrage im Bezirksparlament gestellt, welche aufzeigen soll, wie es mit der Barrierefreiheit im Währinger Amtshaus denn so aussieht. Gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen muss die Möglichkeit jedenfalls gegeben sein, dass die Amtswege ohne jegliche Hindernisse getätigt werden können.
Ungeachtet dessen, dass es ohnehin gesetzliche Grundlagen dafür gibt ist es auch eine Frage des sozialen Gewissens diese Personen zu Unterstützen, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ Währing, Ing. Udo Guggenbichler.

Kürzlich durften wir aus den Medien vernehmen, dass die teilweise umgesetzten Maßnahmen sich zu einem „Schildbürgerstreich“ entwickelten und die Rampe für Rollstuhlfahrer viel zu steil und daher allein nicht zu bewältigen ist. Im Währinger Amsthaus ist nicht Kosmetik gefragt sondern ein professionelles Konzept um Barrierefreiheit zu schaffen, so Guggenbichler.

Die FPÖ Währing fordert den Bezirksvorsteher daher nochmals auf, sich von Experten beraten zu lassen um ein Konzept zu erstellen und dieses dann im Sinne der Menschen mit körperlichen Einschränkungen umzusetzen, schließt Guggenbichler.

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  • Die „schwarzen“ Bezirke Währing und Döbling mit BV Karl Homole und BV Adolf Tiller, legen wenig Wert auf Barrierefreiheit – beide Amtshäuse sind für Rollis unzumutbar! Der Erste Bezirk – Innere Stadt – mit der „schwarzen“ BV Ursula Stenzel (ehemalige ORF Journalistin und EU-Abgeordnete, die zwar „Ihr“ Amtshaus umbauen ließ, jedoch wird auf Barrierefreiheit wenig Wert gelegt.