FPÖ-Schwarz-Klement: Wie behindertenfeindlich ist Rot-Grün?

Die rot-grüne Stadtregierung scheine Blinden gegenüber besonders feindlich gesinnt zu sein, wenn taktile Leitlinien quer über Fahrradwege führen, kritisiert heute die Behindertensprecherin der FPÖ-Wien, LAbg. Brigitte Schwarz-Klement.

Brigitte Schwarz-Klement
FPÖ

Sowohl bei der U-Bahnstation Philadelphiabrücke, bei der Johnstraße/Ecke Linzerstraße, bei der Schlossallee oder im Bereich der Ringstraße gibt es diese für Blinde überaus gefährlichen Querungen, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Besonders verwerflich sei in diesem Zusammenhang auch die Aussage einer roten Bezirksrätin aus Meidling, die doch tatsächlich meinte, man dürfe Radwege halt nicht mit Scheuklappen an den Augen überqueren! Tatsache sei, dass die SPÖ von Barrierefreiheit ganz offensichtlich keine Ahnung habe und die Probleme blinder Menschen weder wahr noch ernst nehme.

„Anderenfalls würden sie diese nicht absichtlich über Radwege schicken. Damit disqualifizieren sie sich von selbst“, schließt Schwarz-Klement.

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0 Kommentare

  • Vor so viel Überheblichkeit kann man sich nicht mal mehr wundern sondern man muss es akzeptieren als notwendiges Übel das solche Nieten in der Politik solche unqualifizierte Meldungen von sich geben dürfen. Und dann noch wundern wenn ihnen die Wähler die rote Karte geben.

  • Ja, die Arme hat es sichtlich noch nicht bebirnt, dass es auch blinde Fußgänger/innen gibt. Ich darf die Dame noch einmal zitieren: —Zitat Beginn— Besonders verwerflich sei in diesem Zusammenhang auch die Aussage einer roten Bezirksrätin aus Meidling, die doch tatsächlich meinte, man dürfe Radwege halt nicht mit Scheuklappen an den Augen überqueren! —Zitat Ende— Ich nehme die Dame auch nicht ernst, deshalb gebe ich ihr den guten Rat, bbei sämtlichen Spezialisten/innen der Augenheilkunde vorzusprechen und diese darum zu ersuchen, den Betroffenen doch endlich einmal die „Scheuklappen von ihren Augen“ zu entfernen.