FPÖ-Strache: Schluss mit Rotstift bei behinderten und pflegebedürftigen Menschen!

Rot-Schwarz spart am falschen Platz

Heinz-Christian Strache
FPÖ

FPÖ-Bundesparteiobmann Strache legt für die FPÖ klar, dass eine Wertanpassung bei Leistungen für behinderte und kranke Menschen wie dem Pflegegeld absolute Bedingung für den Einstieg der FPÖ in eine Bundesregierung sei.

Rot und Schwarz hätten bei dieser Personengruppe in den letzten Jahren massiv gespart und gleichzeitig spekulierenden Finanzhaien und den Regierungen von Pleitestaaten sauer verdientes Steuergeld der Österreicher in den Rachen geworfen. Das werde es, so Strache, im Falle einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung jedenfalls nicht mehr geben.

Strache: „Behinderten Menschen wird in geschützten Werkstätten statt eines Gehalts ein kleines Taschengeld bezahlt, Behindertenfreibeträge wurden seit Ende der Achtzigerjahren nicht mehr erhöht, der Wertverlust beim Pflegegeld beträgt mittlerweile knapp 30 Prozent, der Ersatz der NOVA beim Ankauf eines Fahrzeuges durch behinderte Arbeitnehmer wurde gestrichen und die SPÖ schielt bereits darauf, das Pflegegeld durch sogenannte Sachleistungen zu ersetzen. Das Maß ist voll. Wenn man bedenkt, dass all diese Grauslichkeiten in einer Bundesregierung unter Führung eines roten Bundeskanzlers geduldet sind, dann stellt sich die Frage, ob die SPÖ ihr soziales Gewissen nicht längst in der Garderobe der Nadelstreifgesellschaft abgegeben hat.“

Strache betont, dass es im Falle einer Beteiligung der FPÖ eine Trendwende in der Behindertenpolitik in Österreich geben werde und davon behinderte, kranke und pflegebedürftige Menschen profitieren würden. „Und nach dieser Wahl wird es wohl erstmals einen Nationalratspräsidenten geben, der aus eigener Erfahrung weiß, mit welchen Hürden behinderte Menschen in Österreich zu kämpfen haben. Auch das wird diesem Land gut tun“, ist Strache überzeugt.

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0 Kommentare

  • Die FPÖ-Forderung nach Ende und Rücknahme des Raubbaus an sozialer Verantwortung im Pflege- und Behindertenbereich in allen Ehren und die Brandmarkung der skrupellosen Rotstift-Gewalttätigen völlig zu recht. Aber hätte sich die „rechte Reichshälfte“ bisher nicht gegen ‚Soziale Grundrechte‘ verwehrt, hätte es diese unheilvollen Fehlleistungen gar nicht geben dürfen.