Helene Jarmer mit türkiser Ribbon

Gehörlose, verloren in der Welt der Hörenden?

Ungerechtfertigten Schlechterbehandlungen gehörloser Menschen widmet sich Stolperstein Nr. 34 der BMKz-Aktion „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“.

Im Rahmen eines von Marion Sigot im vergangenen Semester angebotenen Projektseminars haben sich vier Studentinnen mit Problematiken gehörloser Menschen in der Kommunikation mit Hörenden befasst.
Die vier Studentinnen besuchen Gebärdensprachkurse an der Uni Klagenfurt und bekräftigen die kürzlich in einem Standard-Interview getroffene Aussage der Präsidentin des Österreichischen Gehörlosenbundes, Helene Jarmer, dass „die Anerkennung der Gebärdensprache ein wichtiger Schritt ist, es aber noch sehr viel zu tun gibt, da die Anerkennung der Gebärdensprache noch keine automatische Verankerung als Amts- oder Unterrichtssprache bedeutet“.

In Stolperstein Nr. 34 können Sie u.a. nachlesen, welche Maßnahmen den Verfasserinnen für eine Besserstellung gehörloser Menschen in der Gesellschaft als geeignet erscheinen.

Wenn auch Sie die Aktion „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“ unterstützen wollen, senden Sie bitte konkrete Beispiele von Barrieren sowie auch etwaige Lösungsvorschläge für deren Beseitigung an bmkz@uni-klu.ac.at.

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