Geriatriezentrum St. Andrä wird 175 Jahre alt

Vor 175 Jahren ging das einstige Kloster in St. Andrä an der Traisen in den Besitz der Stadt Wien über und wurde zunächst als Versorgungsheim, später als Pflegeheim geführt und im vergangenen Jahr in ein Geriatriezentrum umgewandelt.

Rollstuhlgerechtes Blumenbeet
Christian Fürthner

Zu einer der entscheidensten Verbesserungsmaßnahmen zähle die personelle Aufstockung, die im Geriatriezentrum St. Andrä im Laufe der vergangenen Jahre erfolgt ist, ergänzt der Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV), Univ. Prof. Dr. Eugen Hauke: „Es scheint heutzutage unvorstellbar, dass noch in den 50-iger Jahren nur 26 Beschäftigte insgesamt 280 Patientinnen und Patienten versorgen mussten. Im Vergleich dazu kümmern sich heute 236 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um das Wohl der 200 Bewohnerinnen und Bewohner.“

Das KAV-Geriatriezentrum in St. Andrä bietet heute eine vielfältige Palette an Therapie- und Pflegeangeboten. „Besonders erfreulich ist, dass unsere Geriatriezentren für viele Menschen nur eine Zwischenstation sind“, so KAV-Teilunternehmungsdirektor Kaspar. So können beispielsweise im Geriatriezentrum St. Andrä etwa 30 Prozent der Patienten nach der Rehabilitation wieder nach Hause zurückkehren.

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